Schlösser und Burgen

Osterburg

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1163-93 unter Vogt Heinrich I. als romanische Befestigungsanlage gebaut. Im 13. und 14. Jh. Residenz und Verwaltungszentrum für das Vogtland. Unter den Wettinern war die Burg vom 15. - 17. Jh. Sitz der Amtsverwaltung und Gerichtsbehörde. 1633 fast völlige Zerstörung, nur der ursprüngliche Burgturm überstand alle Zerstörungen und Brandschatzungen. Mit 54 m Höhe und 5,7 m Mauerstärke unterhalb des ersten Zinnenkranzes zählt der Turm zu den mächtigsten unter den vergleichbar erhaltenen Deutschlands. Nach dem 17 m hohen steinernen Achteckhelm wird er Turm ohne Dach genannt. Neues Schloss und Turmspitze 2011/12 saniert.