Kreis Oberhavel

Fürstenberg

Haus Dahmshöhe

Dahmshöher Weg 1, 16798 Fürstenberg Alttyhmen

Beschreibung

Das Haus wurde 1930 als Jagd- und Wasserschloss von der Berliner Bankiersfamilie Biber errichtet. Aus der Zeit stammt auch die Parkanlage mit Rhododendronanpflanzung. Von 1947-90 wurde das Gebäude als Kinder-Kurheim genutzt. Seit Juni 1992 ist es die Bildungs- und Begegnungsstätte der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Landesverband Brandenburg e.V.

Homepage

http://haus-dahmshöhe.de/

Öffnungszeiten am 9.9.

13 - 17 Uhr
(sonst Mo - Fr 8.30 - 15.30 Uhr geöffnet)

Führungen

Führungen durch das Haus und die umliegende Natur nach Bedarf durch Mitarbeiter des Hauses

Aktionen

Kaffee und Kuchen auf der Terrasse

Ansprechpartner

Manuela Richter, Lebenshilfe Landesverband Brandenburg e.V., Tel.: 030 99289519, E-Mail: m.richter@lebenshilfe-brandenburg.de
Fabian Schroedter, Lebenshilfe Landesverband Brandenburg e.V., Tel.: 030 99289540, E-Mail: f.schroedter@lebenshilfe-brandenburg.de

Karte

Merkmale

Stadtkirche

Markt 1, 16798 Fürstenberg

Beschreibung

Im neuromanischem Stil 1845-48 durch Friedrich Wilhelm Buttel errichtet. Der Kirchturm ist 50 m hoch. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Öffnungszeiten am 9.9.

12 - 18 Uhr
(sonst Mai - Sept. Mo - Sa 10 - 18, So 11.30 - 18 Uhr geöffnet)

Aktionen

10 Uhr Festgottesdienst mit Chormusik von Antonín Dvořák und Johann Sebastian Bach unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Hans-Jürgen Küsel.

Ansprechpartner

Kirchenbüro Fürstenberg, Tel.: 033093 32535, E-Mail: fuerstenberg@elkm.de

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Merkmale

Gransee

Bahnhof

Bahnhofsweg 8, 16775 Gransee Dannenwalde

Beschreibung

Anspruchsvoll gestaltetes Beispiel eines ländlichen Bahnhofs aus dem letzten Viertel des 19. Jhs. Die aufwendige Gestaltung erinnert an die einstige Bedeutung Dannenwaldes als mecklenburgische Grenzstation zum benachbarten Preußen. Durch seine Größe und prägnante Ziegelarchitektur bildet er ein ortsbildprägendes bauliches Ensemble. Der Verein Umweltbahnhof Dannenwalde saniert und nutzt ihn. Auf dem Vorplatz ist zudem der einzige Barfußpfad Deutschlands mit eigenem Bahnanschluss vorhanden.

Homepage

http://www.umweltbahnhof-dannenwalde.de

Öffnungszeiten am 9.9.

10 - 16 Uhr
(sonst auf Anfrage geöffnet)

Führungen

Führungen nach Bedarf durch Mitglieder des Vereins Umweltbahnhof Dannenwalde e.V.

Aktionen

Führungen durch den Bahnhof, über den Bahnhofsvorplatz und über den Barfußpfad am Bahnhof möglich, Kuchen auf dem Bahnhofsvorplatz, 14 Uhr Dorfrundgang

Ansprechpartner

Bernd Herzog-Schlagk, Umweltbahnhof Dannenwalde e.V., Tel.: 030 3622882, E-Mail: herzog-schlagk@gmx.de

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Merkmale

Dorfkirche Dannenwalde

Blumenower Straße 1, 16775 Gransee Dannenwalde

Beschreibung

Die Kirche am Weg wurde 1821 erbaut, es ist ein verputzter Ziegelsteinbau mit achteckigem Grundriss, achtseitigem Zeltdach mit schlankem Türmchen. Generalinstandsetzung 1997/98. Die Kirche im neugotischen Stil wurde vom Baumeister Hermann aus Zehdenick (1784-1842) erbaut, er war Schüler von Schinkel bzw. Gilly. Die Kirche liegt direkt am Radweg Berlin-Kopenhagen.

Homepage

http://www.kirche-dannenwalde.de/

Alternative Homepage

https://www.kirchenkreis-oberes-havelland.de/start/kirchengemeinden/gemeinden/altluedersdorf/kirchen/

Öffnungszeiten am 9.9.

13 - 17 Uhr
(sonst Mai - Okt. Di - So 13 - 17 Uhr geöffnet)

Aktionen

16 Uhr Konzert Tanz auf der Gitarre mit dem "Dueto Apasinado"

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Merkmale

Ehemaliger Getreidespeicher

Mauerstraße 4a, 16775 Gransee

Beschreibung

Errichtet 1898, bis in die 1980er-Jahre als Getreidespeicher in Gebrauch. Seit einigen Jahren Nutzung als Galerie, historische Druckwerkstatt und Verlag.

Öffnungszeiten am 9.9.

10 - 18 Uhr
(sonst Mi, Do, So 15 - 18 Uhr und auf Anfrage geöffnet)

Aktionen

Kunst-Handwerker-Markt in der Mauerstraße vor dem Speicher, Regionales und Kunsthandwerkliches für Große und Kleine zum Ansehen, Kaufen und Mitmachen, im Speicher: Druckvorführungen und Werkstattführungen

Ansprechpartner

Marc Berger, E-Mail: marcberger@schwarzdruck.de

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Merkmale

Stadtmauer und Warte

Wartestraße, 16775 Gransee Altstadt

Beschreibung

Die Stadtgründung erfolgte im Zuge der askanischen Landnahme 1262. Um die Stadt vor Angriffen zu schützen, wurde eine Mauer errichtet, die laut Fontane Gransee zu einer der festesten Städte der Mark werden ließ. Die Stadtmauer aus Feldstein wurde um 1300, mit mehreren rechteckigen und zwei runden Weichhäusern errichtet. Am westlichen Stadteingang steht das Ruppiner Tor aus Backstein (15. Jh.). Der Wartturm (Warte) steht südwestlich der Stadt, als ein oktogonaler Backsteinbau aus dem 15. Jh.

Homepage

http://www.gransee.de

Öffnungszeiten am 9.9.

8. und 9.9.: 11 - 16 Uhr
(sonst nicht geöffnet)

Führungen

8. und 9.9.: Führungen 11.30 und 14 Uhr durch Herrn Tutsch

Aktionen

8. und 9.9.: Treffpunkt in der Mauerstraße 4, szenische Führungen entlang der Stadtmauer und zur Warte, Kunsthandwerkermarkt in der Mauerstraße mit Bogenschießen, Besichtigung einer Druckerei

Ansprechpartner

Wolfgang Schwericke, Amt Gransee und Gemeinden, Tel.: 03306 751104, E-Mail: w.schwericke@gransee.de

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Merkmale

Hennigsdorf

Alte Feuerwache

Neuendorfstraße 26, 16761 Hennigsdorf

Beschreibung

Ehemalige Feuerwache, die heute als Bürogebäude genutzt wird.

Öffnungszeiten am 9.9.

14 - 17 Uhr
(sonst nicht geöffnet)

Ansprechpartner

Bürokom Gesellschaft für Büro und Objektausstattung mbH, Tel.: 03302 20100

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Alte Schmiede

Berliner Straße 49, 16761 Hennigsdorf

Beschreibung

1819 erbaut und Aufnahme des Betriebs. Im 20. Jh. erweitert und umgebaut. 1978 mangels Auftragslage stillgelegt. 1987 unter Denkmalschutz gestellt. Putzbau mit hohem Satteldach, Kronendeckung aus Biberschwanzziegeln spiegelt die Baukunst des 19. Jhs. wider. Zahlreiche historische Gerätschaften sind vorhanden. 2012 Instandsetzung.

Öffnungszeiten am 9.9.

14 - 17 Uhr
(sonst nicht geöffnet)

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Altes Rathaus

Hauptstraße 3, 16761 Hennigsdorf

Beschreibung

Das alte Rathaus Hennigsdorf wurde 1907 in neugotischer Backsteinarchitektur mit grün glasierten Formziegeln und Dachziegeln der ortsansässigen Falzziegelei August Burg erbaut. Bis 1994 als Gemeinde bzw. Stadtverwaltung genutzt, beherbergt es heute das Stadtarchiv und eine Dauerausstellung zur Geschichte Hennigsdorfs: Dorfidyll - Industriestadt - Lebensort.

Homepage

https://www.hennigsdorf.de/Stadtleben/Kunst-und-Kultur/Stadtarchiv

Öffnungszeiten am 9.9.

14 - 17 Uhr
(sonst Di 14 -18, Do 10 - 16 und So 14 -17 Uhr geöffnet)

Führungen

Führungen durch die Dauerausstellung nach Bedarf

Aktionen

Das Stadtarchiv stellt sich vor und erklärt Interessierten, wie die Bestände zur Ahnenforschung genutzt werden können.

Ansprechpartner

Anke Kaprol-Gebhardt, Stadtarchiv, Tel.: 03302 877312, E-Mail: akaprol-gebhardt@hennigsdorf.de

Karte

Merkmale

Bürgerhaus Hennigsdorf, Alte Feuerwache

Hauptstraße 4, 16761 Hennigsdorf

Beschreibung

Im Februar 2010 wurde nach aufwendigen Umbauarbeiten im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen städtischen Feuerwache eine neue Veranstaltungsstätte der Stadt Hennigsdorf eröffnet. Das Bürgerhaus bietet Raum für Kulturveranstaltungen und Ausstellungen.

Homepage

http://www.hennigsdorf.de

Öffnungszeiten am 9.9.

14 - 17 Uhr
(sonst zu Veranstaltungen und Ausstellungen geöffnet)

Aktionen

Eröffnung der Sonderausstellung: Immer in Bewegung - 70 Jahre SV Stahl in Hennigsdorf, über die Historie der ehemaligen Betriebssportgemeinschaft. Vortrag zum Thema Schulwesen in Hennigsdorf im Veranstaltungsraum.

Ansprechpartner

Stadtarchiv Hennigsdorf, Tel.: 03302 877312, E-Mail: stadtarchiv@hennigsdorf.de

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Merkmale