Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen)

Amalien-Orgel

Weseler Straße 6, (BVG: Bhf. Karlshorst) 10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

In der Kirche zur Frohen Botschaft steht die wohl älteste, weitgehend original erhaltene Orgel Berlins. Sie wurde 1755 von Peter Migendt und Ernst Marx für Prinzessin Anna Amalia von Preußen erbaut, die selbst musizierte und eine bis heute erhaltene Musikaliensammlung anlegte und der der Erhalt vieler Werke von Johann Sebastian Bach zu verdanken ist. 2010 wurde die Orgel restauriert.

Homepage

http://www.paul-gerhardt.com

Alternative Homepage

http://www.amalien-orgel.de

Öffnungszeiten

9.9.: zu den Veranstaltungen

Führungen

9.9.: Führung zur Geschichte und Restaurierung der Amalien-Orgel inklusive Besichtigung des Balgraumes und eines Blickes in die Orgel 14.20, 15.20, 16.20 und 17.20 Uhr durch Dr. Thomas Gebhardt

Aktionen

9.9.: Treffpunkt zur Führung: Orgel, 14, 15, 16 und 17 Uhr Musik für ambitionierte vokale Stilwanderer mit und ohne Orgel: Original und Verfremdung mit den KMK-Singers unter der Leitung von Lothar Bösel und Kirchenmusikdirektorin Beate Kruppke an der Orgel, Kaffee und Kuchen

Ansprechpartner

KMD Beate Kruppke, Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Lichtenberg in Kooperation mit Förderkreis Amalien-Orgel, Tel.: 03 33 98 948652, E-Mail: kruppke@amalien-orgel.de

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Merkmale

Deutsch-russisches Museum Berlin-Karlshorst im ehemaligen Offizierskasino

Zwieseler Straße 4, (BVG: Bhf. Karlshorst) 10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

Das Museum Berlin-Karlshorst informiert am historischen Ort der Kapitulation der deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 über den Vernichtungskrieg, den das nationalsozialistische Deutschland gegen die Sowjetunion führte.

Homepage

http://www.museum-karlshorst.de

Öffnungszeiten

8.9.: 10 - 18 Uhr

Führungen

8. und 9.9.: Führungen „Museum Karlshorst - unsere drei Leben 1967-2018“ 10, 12, 14 und 16 Uhr, Führungen durch das ehem. sowjetische Sperrgebiet 11 und 15 Uhr: Geheimes Karlshorst 1945-94, Führungen „Karlshorster Flugplatz 1907-20“ 13 und 17 Uhr

Aktionen

8. und 9.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Museumseingang, 12 - 17 Uhr Park des Sieges im Museumsgarten: Panzer und Haubitzen - Werkstattgespräche und Besichtigungen mit Restauratoren, Kaffee und Kuchen

Ansprechpartner

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Tel.: 030 50150810, E-Mail: kontakt@museum-karlshorst.de

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Merkmale

Dorfkirche Lichtenberg

Loeperplatz, (BVG: U/S-Bhf. Frankfurter Allee) 10367 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

Die Dorfkirche Lichtenberg, erbaut in der zweiten Hälfte des 13. Jhs., ist seit 1539 evangelisch. Der Bau erlebte im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche bauliche Veränderungen, so 1792 die Errichtung des Turms oder 1846 die Entfernung des Kreuzgewölbes aus dem 16. Jh. 1945 wurde die Kirche zur Ruine. Ein moderner Innenausbau erfolgte ab 1950 durch P. Schulz, 1965 der veränderte Wiederaufbau des Turms durch Hans Wollenberg.

Homepage

http://www.kirche-lichtenberg.de

Öffnungszeiten

8.9.: zur Veranstaltung

Führungen

8.9.: 17 - 23 Uhr Lichtenberg #UnsereBibel #OurBible: Lesung von Christen aus aller Welt in ihrer jeweiligen Landessprache mit Projektion der Texte in zwei Sprachen zum Mitlesen

Ansprechpartner

Sebastian Fuhrmann, Ev. Kirchengemeinde Alt-Lichtenberg, Tel.: 030 55497981, E-Mail: sebastian.fuhrmann@kilib.de

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Merkmale

Ehemalige Glaubenskirche St. Antonius und St. Shenouda

Roedeliusplatz 2, 10365 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

1903-05 nach Entwürfen von Ludwig von Tiedemann in spätgotischer, märkischer Backsteinbauweise errichtet. Das Innere der Kirche bildet eine zweischiffige Halle mit ebenfalls zweigliedrigen, querschiffartigen Erweiterungen, in denen Emporen eingebaut sind. Das Kirchenschiff wird von sechs großen, ornamentierten Grisaillefenstern erhellt. Hervorzuheben sind der dreiteilige, geschnitzte spätgotische Eichenholzaltar, die in reichster Kupfertreiberarbeit hergestellte Kanzel sowie die Ikonen an der Ikonostase, die von koptischen Kunsthandwerkern gefertigt wurden. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Homepage

http://www.koptische-gemeinde-berlin.de

Öffnungszeiten

9.9.: 10 - 18 Uhr

Führungen

9.9.: Führung 14 Uhr durch Prof. Dr. Martina Abri

Aktionen

9.9.: Teilnehmerzahl der Führung auf 30 Personen begrenzt, 11 - 13.30 Uhr Gottesdienst. Informationen zur Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz durch Projektarchitekt Christopher Schalinski. Infostand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Martina Abri, E-Mail: post@abriundraabe.de

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Ehemalige Strafvollzugseinrichtung I Rummelsburg

Erich-Müller-Straße 7/9, (BVG: S-Bhf. Rummelsburg) 10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

Auf dem Gelände der ehemaligen Strafvollzugseinrichtung I Rummelsburg entstand in den letzten Jahren ein lebendiges natur- und stadtnahes Wohnquartier. Bislang erinnert jedoch nur sehr wenig an die wechselvolle und schwere Geschichte des Geländes: Ursprünglich als Arbeitshaus in den Jahren 1877-79 nach Plänen von Hermann Blankenstein errichtet, waren dort zur Zeit der DDR ständig rund 1.000 Männer inhaftiert.

Homepage

http://www.wir-in-rummelsburg.de

Öffnungszeiten

9.9.: 12 - 16 Uhr

Führungen

9.9.: Führungen zur Staatsvollzugseinrichtung Rummelsburg 12 und 14 Uhr durch Heike Hoffmeister, Historikerin, und Zeitzeuge

Aktionen

9.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Eingangstür WiR e.V. auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes Erich-Müller-Straße 7/9, Filmvorführung beim Nachbarschaftsverein WiR e.V. auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes Erich-Müller-Straße 7/9 nach Bedarf: "Nachholen gibt's nicht" mit Zeitzeugenportraits, Kaffee und Kuchen

Ansprechpartner

Stephanie Lücke, Wohnen in der Rummelsburger Bucht e.V., E-Mail: stephanie.luecke@web.de

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Merkmale

Ehemaliges Gutshaus Hohenschönhausen

Hauptstraße 44, (BVG: Tram 27, M5) 13055 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen

Beschreibung

Das im 17. Jh. auf mittelalterlichen Grundmauern errichtete Gutshaus Hohenschönhausen, im Volksmund auch Schloss genannt, ist der älteste Profanbau Lichtenbergs und weist eine wechselvolle Geschichte auf, die von verschiedenen berühmten Besitzern geprägt wurde. Es befand sich im Besitz der Familie von Röbel, später von Friedrich Scharnweber und Gerhard Puchmüller. 1910-29 lebte hier Paul Schmidt, Erfinder der Trockenbatterie und der Taschenlampe und Gründer der DAIMON-Werke.

Homepage

http://www.schlosshsh.de

Öffnungszeiten

9.9.: zu den Führungen

Führungen

9.9.: Führungen zum diesjährigen Motto 12, 13, 14, 15, 16 und 17 Uhr

Aktionen

9.9.: Treffpunkt: Eingang, Teilnehmerzahl aufgrund der Bauphase auf 8 Personen begrenzt

Ansprechpartner

Dr. Rüdiger Schwarz, Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V., Tel.: 030 97895600, E-Mail: foerdervereinhhnsch@gmx.de

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Merkmale

Ehemaliges St.-Antonius-Hospital

Köpenicker Allee 39-57, (BVG: Bhf. Karlshorst) 10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

1930 wurde im Stadtteil Karlshorst eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands eröffnet: das im Bauhaus-Stil errichtete St.-Antonius-Hospital von Felix Angelo Pollack. Mit dem Einzug der russischen Armee 1945 mussten die Marien-Schwestern das Haus verlassen und 1964-90 wurde das Gebäude vom Landwirtschaftsministerium der DDR genutzt. Seit 1991 ist es Standort der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Homepage

http://www.khsb-berlin.de

Öffnungszeiten

8.9.: zur Führung

Führungen

8.9.: Führung 10 Uhr

Aktionen

8.9.: Treffpunkt: Haupteingang

Ansprechpartner

Martin Wrzesinski, Kath. Hochschule für Sozialwesen Berlin, Tel.: 030 50101014, E-Mail: verwaltung@khsb-berlin.de

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Merkmale

Ehemaliges Stasigefängnis Hohenschönhausen und Villa Heike

Genslerstraße 66, (BVG: Tram 16, M5, M6) 13055 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Hohenschönhausen

Beschreibung

Im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit erfahren Besucher, wie politische Haft in der kommunistischen Diktatur funktionierte. Im unterirdischen Küchentrakt mit den Schlaf- und Aufenthaltsräumen und den sanitären Anlagen soll davon ein Bild entstehen. Ein Gefangenentransporter der Deutschen Reichsbahn, der sog. Grotewohl-Express, das Haftkrankenhaus und das NS-Archiv der Stasi in der früheren Maschinenfabrik Richard Heike - Villa Heike - können besichtigt werden.

Homepage

http://www.stiftung-hsh.de

Alternative Homepage

http://www.christof-schubert-architekten.business.site

Öffnungszeiten

8. und 9.9.: zu den Führungen

Führungen

8. und 9.9.: Führungen 10 - 16 Uhr stündlich, Führungen zum NS-Archiv der Stasi: die Villa Heike 10 - 15 Uhr stündlich, Führung zum Haftkrankenhaus und Grotewohl-Express 14.30 Uhr, Führung zu den Unterwelten der Stasi 11.30 Uhr

Aktionen

8. und 9.9.: Treffpunkt zu den Führungen: Besucherdienst, Anmeldung erforderlich bis 7.9., Führung 14.30 Uhr zum Haftkrankenhaus auf 25 Personen begrenzt, Führung 11.30 Uhr zu den Unterwelten auf 15 Personen begrenzt, Ausstellung: Inhaftiert in Hohenschönhausen - Zeugnisse politischer Verfolgung 1945-89

Ansprechpartner

André Kockisch, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in Kooperation mit Christof Schubert Architekten, E-Mail: veranstaltungen@stiftung-hsh.de

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Merkmale

Ehemaliges Theater Karlshorst

Stolzenfelsstraße 1, 10318 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen)

Beschreibung

Das Theater Karlshorst ist der erste Nachkriegs-Theaterneubau in Deutschland und wurde 1948/49 als Reparationszahlung Deutschlands an die Sowjetunion errichtet. Es war die Kulturstätte für Angehörige der Sowjetarmee, die in Karlshorst stationiert waren und wurde auch deshalb Haus der Offiziere und später Russenoper genannt. Seit 2009 beherbergt das Theater die Schostakowitsch-Musikschule, ein italienisches Restaurant und eine Bar. Das Theater selbst ist weiterhin ungenutzt.

Homepage

http://www.stiftung-stadtkultur.de/theater-karlshorst

Öffnungszeiten

9.9.: 10 - 20 Uhr
(sonst nicht geöffnet)

Aktionen

Ausstellung: Auf die Bühne! im Bühnenturm, Installationen vordergründig zur Frage "Was wäre wenn?" von jungen Künstlern der Weißensee Kunsthochschule Berlin zum Haus und seiner Geschichte im Rahmen der Stadtwerkstatt LOA Berlin

Ansprechpartner

Stiftung Stadtkultur, E-Mail: info@stiftung-stadtkultur.de

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Merkmale

Ev. Erlöserkirche

Nöldnerstraße 43, (BVG: S-Bhf. Nöldnerplatz) 10317 Berlin Lichtenberg (Hohenschönhausen) Lichtenberg

Beschreibung

Die Erlöserkirche in Lichtenberg ist die erste von etwa 50 Kirchen in und um Berlin, die im Rahmen eines Kirchbauprogramms der Kaiserin Auguste Viktoria im letzten Jahrzehnt des 19. Jhs. nach Plänen des Architekten Max Spitta erbaut und am 21. Oktober 1892 eingeweiht wurde. Obwohl von der Obrigkeit initiiert, wurde beim Bau der Kirche ganz bewusst auf Pracht verzichtet, um die "religiös-sittlichen Nothstände unter den großen verarmten Volksmassen in Berlin" zu bekämpfen.

Homepage

http://www.paul-gerhardt.com

Öffnungszeiten

9.9.: 14 - 19 Uhr

Führungen

9.9.: Führungen zur Verbindung der Erlöserkirche mit anderen Kirchen Berlins 14.30, 16 und 17.30 Uhr durch Dr. Ulrich Schröter

Aktionen

9.9.: Teilnehmerzahl der Führung auf 25 Personen begrenzt, 15, 16.30 und 18 Uhr Turmbesteigung, 15.30, 17 und 18.30 Uhr Orgelmusik mit Kirchenmusikdirektor Matthias Elger: Französische Romantiker auf der dreimanualigen Schuke-Orgel von 1940, Ausstellung: Voll der Osten

Ansprechpartner

Pfarrerin Sapna Joshi, Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Lichtenberg, Tel.: 030 51067993, E-Mail: s.joshi@paul-gerhardt.com

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