Berlin Treptow-Köpenick

100 Jahre Gartenstadtsiedlung Elsengrund

Alter Markt 1, 12555 Berlin Treptow-Köpenick Köpenick

Beschreibung

100 Jahre Wohnsiedlung Elsengrund: 1919-29 als Gartenstadt von Otto Rudolf Salvisberg erbaut, ist sie eine abwechslungsreiche Anlage aus meist zweigeschossigen Einfamilienhäusern mit Kleingärten und Stallgebäuden. Klar konzipierte, einfache Putzbauten in Typenbauweise mit Walmdächern und Dachgauben sowie Hausgärten, Grünflächen, bogenförmig geführte Straßen und ein marktplatzähnliches Zentrum prägen das kleinstädtische Flair des Ensembles.

www.maerchenviertel-berlin.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
14-18 Uhr, Ausstellungseröffnung im Museum Köpenick: Alle(s) unter einem Dach? 100 Jahre Siedlung Elsengrund.

Kontakt

Anja Menge, Mobil: 0170 1846179, E-Mail: info@maerchenviertel-berlin.de

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Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1, 12435 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

Errichtet 1908/09 von Reimer und Körte, älteste und größte Volkssternwarte Deutschlands. Mit dem 1896 gebauten Riesenfernrohr verfügt sie über das längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt. Zahlreiche weitere große und kleine Instrumente ermöglichen auch heute noch einen Blick in das All. Eine museale Sammlung bietet einen Einblick in die Geschichte der Astronomie. Erhalt und weitere Nutzung des Riesenfernrohrs gehören zu den ständigen Herausforderungen der Sternwarte.

www.planetarium.berlin

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 13:30 bis 17:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)

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Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1, 12435 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

Die Archenhold-Sternwarte, errichtet 1908-09 von Reimer & Körte, ist die älteste und größte Volkssternwarte Deutschlands. Mit dem 1896 gebauten Riesenfernrohr verfügt sie über das längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt. Zahlreiche weitere Instrumente ermöglichen auch heute noch einen Blick in das All. Eine museale Sammlung bietet einen Einblick in die Geschichte der Astronomie. Erhalt und weitere Nutzung des Riesenfernrohrs gehören zu den ständigen Herausforderungen der Sternwarte.

www.planetarium.berlin

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
13.30-17 Uhr, Vorführung: 11, 13 und 15 Uhr, Treffpunkt: Dachterrasse, Projektion des aktuellen Sternenhimmels im Zeiss-Kleinplanetarium 12 und 16 Uhr

Kontakt

Dr. Felix Lühning, Tel.: 030 536063724, E-Mail: fluehning@planetarium.berlin

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Bahnbetriebswerk Schöneweide

Landfliegerstraße, Adlergestell, Bahngelände am Wasserturm, Zufahrt 12487 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

Das Bahnbetriebswerk ist das letzte von einst 20 Lokschuppenanlagen in Berlin. Im 20-ständigen Lokschuppen aus gelben Klinkern mit Drehscheibe und Wasserturm ist die Lokbehandlung von früher erlebbar. Die Dampflokfreunde Berlin betreuen und entwickeln Gebäude sowie Loks und Wagen aus über 100 Jahren Eisenbahngeschichte. Seit 2018 ist das Ensemble ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Mit Fördermitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beginnt 2019 die Sanierung. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.berlin-macht-dampf.com

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
11-18 Uhr, Ausstellung: Technikdenkmal im Entwicklungsgebiet - die Sanierung des Bahnbetriebswerks Schöneweide, Ort: Lokschuppen, Führungen 12, 13.30, 15 und 16.30 Uhr, Treffpunkt: Wasserturm, Holger Bajohra und Jens Berger, festes Schuhwerk erforderlich

Kontakt

Holger Bajohra, Mobil: 0160 97480474, E-Mail: denkmal@dampflokfreunde-berlin.de

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Die vergessenen Gräber auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke

Schönefelder Chaussee 100, 12524 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

Das Sammelgrabfeld U 2 auf dem Städtischen Friedhof Altglienicke fristete lange Zeit ein Schattendasein. Nur ein unauffälliger namenloser Gedenkstein wies darauf hin, dass hier die Aschen von 1.284 KZ-Opfern aus Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen, von Euthanasieopfern sowie von Hingerichteten aus der Hinrichtungsstätte Plötzensee beigesetzt sind. Klaus Leutner berichtet über die Geschichte sowie die geplanten Umgestaltungsmaßnahmen in Erinnerung an die Opfer der Nazidiktatur.

Öffnungszeiten und Programm am 7. September 2019

Vortrag: 10.30 und 15 Uhr, Treffpunkt: Eingangstor Friedhofsgelände

Kontakt

Klaus Leutner, Mobil: 0163 6375997, E-Mail: klaus-leutner@gmx.de

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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Britzer Straße 5, 12439 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

Das Dokumentationszentrum war eines von über 3.000 Zwangsarbeiterlagern in Berlin. 1943-45 entstanden hier im Auftrag des Generalbauinspektors für Berlin Albert Speer nach Plänen des Architekten Hans Freese 13 steinerne Unterkunftsbaracken für Zwangsarbeiter. Alte Gebäude, viele Veränderungen: Was ist vom Zwangsarbeiterlager innerhalb der städtischen Umgebung verblieben, was findet sich in der Nachbarschaft? Welche Geschichten erzählen die Gebäude uns?

www.ns-zwangsarbeit.de

Öffnungszeiten und Programm am 7. September 2019

10-18 Uhr, Führung Sonderausstellung: Zwischen allen Stühlen. Die Geschichte der italienischen Militärinternierten 1943-1945 11 Uhr mit Gang zur Baracke 13, t, Fahrradtour: Zu Orten der Zwangsarbeit in Oberschöneweide 14 Uhr, eigenes Fahrrad erforderlich, Führung Dauerausstellung: Alltag-Zwangsarbeit 1938-1945 16 Uhr, 8.9.:

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
10-18 Uhr, Stadtrundgang: Durch Niederschöneweide zu Orten der Zwangsarbeit 11 Uhr, Führung Dauerausstellung 14 Uhr, Workshop: SCHATTEN GESCHICHTEN. Der Zweite Weltkrieg im Familiengedächtnis 15 Uhr, Jolanda Todt, Anmeldung erforderlich per E-Mail veranstaltung-sw@topographie.de

Kontakt

Evy Kuby, Tel.: 030 639028827, E-Mail: kuby@topographie.de

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Dorfkirche Rahnsdorf im Alten Fischerdorf

Dorfstraße, 12589 Berlin Treptow-Köpenick Köpenick

Beschreibung

Die Dorfkirche, 1886-87 von Friedrich Adler errichtet, ist ein Förderobjekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz im Alten Fischerdorf Rahnsdorf, welches ein Ausgangspunkt der Gründung des Wasserrettungsdienstes in Deutschland ist. Der aufragende Westturm ist ein Seezeichen für Müggelspree und Müggelsee. Auch die Stahlglocken und die restaurierte Orgel, eines der wenigen erhaltenen vollmechanischen Instrumente der Berliner Orgelbaufirma Dinse, stammen aus dem 19. Jahrhundert. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Öffnungszeiten und Programm am 7. September 2019

10-18 Uhr nach Bedarf

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
10-18 Uhr nach Bedarf

Kontakt

Helmut Fiegler, Mobil: 0176 51242715, E-Mail: fieglermausi@t-online.de

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Erweiterungsbau des ABOAG-Betriebshofs - Atelierhaus am Flutgraben

Am Flutgraben 3, 12435 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

Der schmale Stahlskelettbau wurde 1928 von der Allgemeinen Berliner Omnibus Aktiengesellschaft (ABOAG) nach Entwürfen des Architekten Peter Warthmüller errichtet. Er gehörte zu dem Busbetriebshof, der bis Anfang der 90er-Jahre auf dem Areal zwischen Eichenstraße und Flutgraben bestand. Jahrzehntelang wurden hinter der im expressionistischen Stil gestalteten Fassade Autobusse repariert. Auch dann noch, als das an Kreuzberg grenzende Gebäude von 1961 bis 1989 Teil der Berliner Mauer war. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.grenzlaeufte.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
Architekturmoderne trifft Mauergeschichte 11, 14 und 16 Uhr, Christine Brecht

Kontakt

Projektarchiv Grrenzspuren, Mobil: 0179 2372631, E-Mail: projektarchiv.grenzspuren@gmail.com

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Ev. Friedenskirche Grünau

Don-Ugoletti-Platz, 12527 Berlin Treptow-Köpenick Köpenick

Beschreibung

Entstanden Ende des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Kirchenbaupolitik Kaiser Wilhelms II.: Die Friedenskirche wurde 1904-06 von den Architekten Ludwig von Tiedemann und Wilhelm Walther (Bauleiter Innenausbau) im neoromanisch-märkischen Stil erbaut. Die Fassade besteht aus Nesselberg-Sandstein und roten Ziegeln. Der Altar von Wilhelm Sagebiel, die Kanzel von Gustav Kuntzsch, das Taufbecken und die Wandmalereien von F.A. Mayer blieben erhalten.

www.kirche-bohnsdorf.de

Öffnungszeiten und Programm am 7. September 2019

14-18 Uhr, Kanzel-Führung: 17 Uhr, Dr. Ursula Steinike, Vortrag: Das Gute besiegt das Böse - Geschichten zu Kanzel und Holzbildhauer 15 Uhr, Dr. Ursula Steinike und Ulrich Kastner, A Cappella Chor: Der Grünauer Bürgerhauschor unter Leitung von Bettina Schmidt. 18 Uhr. Das Gute besiegt das Böse. Kinder und Jugendliche erkunden, malen und fotografieren die Kanzel

Kontakt

Ev. Kirche Bohnsdorf, Tel.: 030 6761090, E-Mail: ev-kirche-bohnsdorf@t-online.de

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Ev. Verklärungskirche Adlershof

Arndtstraße 11/15, 12489 Berlin Treptow-Köpenick Treptow

Beschreibung

1899-1900 nach Entwurf von Baurat Heinrich Klutmann durch Robert Leibniz als Backsteinkirche über einem Sockel aus Kalksteinen erbaut, zählt die Verklärungskirche zu den Kirchenbauten des Späthistorismus, deren ursprüngliche Ausmalung und Innenausstattung nahezu vollständig erhalten sind. Emporen und die hölzerne Decke des Kirchenschiffs ruhen auf quadratischen Pfeilern aus rotem Ziegelmauerwerk. Der Trapez-Querschnitt der Decke ahmt ein Tonnengewölbe nach.

www.evkia.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten
11-14 Uhr, 12 Uhr

Kontakt

Dorothea Quien, Tel.: 030 67825741, E-Mail: quien@evkia.de

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