Kreis Heidenheim

Dischingen

Burg Katzenstein

Oberer Weiler 1-3, 89561 Dischingen Katzenstein

Beschreibung

Eine der ältesten Stauferburgen aus dem 12. Jh., romanische Burgkapelle 14. Jh. und 30 m hoher Bergfried von 777. Palas mit doppeltem Tonnengewölbe, Sanierung 2008. Das "neue Schloss" entstand in den Jahren 1600 durch die Grafen Oettingen Oettingen. Das Gebäude wurde 1800 stillgelegt und komplett entleert. Größter Teil der Einrichtung wurde in Schloss Baldern eingelagert. Die Burg wurde in der Zeit des Leerstands etwas ruinös und wurde erst 1939 als Ruine weiter verkauft. Die Sanierung der Schlossruine wurde in den weiteren Jahren angefangen. Momentan ist man dabei, die alten und verbrannten Balken und Bretter der drei Vorbesitzer zu entsorgen und das Schloss bis Ende des Jahres für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

http://www.burgkatzenstein.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 10:00 bis 18:00 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Die Burg Katzenstein zeigt erstmalig das 1995 abgebrannte "neue Schloss" im Wiederaufbau. Am Tag des offenen Denkmals können die Besucher erstmals diese Räumlichkeiten besichtigen und an einer Führung teilnehmen, die die Baugeschichte des Schlosses von 1600 bis 2019 erklärt und erläutert, passend zum Jahresmotto.
Führung/-en: 11:00, 13:00, 16:00 Uhr
Führungsperson/-en: Michael Nomidis-Walter
Thema: Zukunft lebendiger Traditionen, ehemalige Wohnkultur in neuer Verwendung.

Kontakt

Michael Nomidis-Walter, Tel.: 07326 919656, E-Mail: info@burgkatzenstein.de

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Herbrechtingen

Wasserkraftanlage Gauger

Eselsburger Straße 10, hinterm Kloster 89542 Herbrechtingen

Beschreibung

Baujahr 1921, ursprünglich zum Antrieb der Spinnerei genutzt, heute zur Stromerzeugung eingesetzt. Alte Transmissionen originalgetreu erhalten, Turbinen original erhalten. Kanal mit alter Wehranlage, daneben Herbrechtinger Heimatmuseum. Die Wasserkraftanlage wurde 2005 modernisiert und versorgt heute das umliegende Wohngebiet mit umweltfreundlich erzeugter Energie.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 14:00 bis 18:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Verkämmen eines alten Holz-Eisenkammrads Baujahr 1910 und mit neuen Holzkämmen, anschließend Fräsen mit alter Kammenfräsmaschine
Führung/-en: nach Bedarf
Führungsperson/-en: Familie Gauger
Thema: Holz-Eisen-Kammräder

Kontakt

Andreas und Michael Gauger, Tel.: 07322 919295, E-Mail: Gauger.Muehlenbau@t-online.de

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Königsbronn

Feilenschleiferei

Brenzstraße 18, 89551 Königsbronn

Beschreibung

Die 1858 erbaute ehemalige Feilenschleiferei Burr an der Brenz besteht aus einem Werkstattgebäude und einem Wohnhaus. Der Familienbetrieb nutzte die Königsbronner Werkstatt bis 1990 als Feilenschleiferei. Seit dem 24.08.2019 ist die Schmiede eine weitere Attraktion auf dem Gelände der Feilenschleiferei. Die Schmiede vervollständigt den kompletten Herstellungsprozess einer Feile: Das Schmieden des Feilenrohlings, das Schleifen und Hauen sowie das Härten der fertigen Feile.

www.kulturverein-koenigsbronn.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 17:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Schmieden des Feilenrohlings, Schleifen und Hauen, Härten der fertigen Feile
Führung/-en: 11:00, 13:30 und 15:30 Uhr
Führungsperson/-en: Gert Robl
Thema: Feilenherstellung, Fertigungsprozesse
Weitere Hinweise:

Kontakt

Gert Robl, Kulturverein Königsbronn, Tel.: 07328 6866, E-Mail: robl-huelbe@t-online.de
Ulrich Knöller, Kulturverein Königsbronn, Tel.: 07328 960811, E-Mail: info@ing-knoeller.de

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Flammofen der Schwäbischen Hüttenwerke

Frauentalstraße, SHW CT Gelände 89551 Königsbronn

Beschreibung

Um 1820 errichtet, war der Flammofen bis ca. 1920 in Betrieb und diente in dieser Zeit der Herstellung von Kanonenrohren und der ersten Hartgusswalzen. Herdofen, bei dem die Metallschmelze durch eine Flamme auf Temperatur gebracht wurde. Im Anschluss wurde das flüssige Eisen über eine Rinne in die Gießform gefüllt.

http://www.shw-ct.eu/de/unternehmen/flammofen.php

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 17:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Führung/-en: 11:00, 13:30 und 15:30 Uhr
Führungsperson/-en: Herr Frey und Herr Knöller
Thema: Eisenverhüttung

Kontakt

Frau Feldwieser-Stütz, Gemeinde Königsbronn, Tel.: 07328 962524
Ulrich Knöller, Kulturverein Königsbronn, Tel.: 07328 960811, E-Mail: info@ing-knoeller.de

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Kannenmuseum

Im Klosterhof 6, 89551 Königsbronn

Beschreibung

Ehemalige Pfisterei des Klosters Königsbronn aus dem 16. Jh., 2006 durch den Kulturverein erworben und in jahrelanger ehrenamtlicher Arbeit restauriert und für eine Schenkennutzung und Museum mit Café hergerichtet. Heute Ausstellung von verschiedenen Porzzelanmanufakturen, Serien und Herstellung von Porzellan.

www.kulturverein-koenigsbronn.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 17:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
14:00 - 17:00 Uhr Museumscafé geöffnet
Führung/-en: 11:00, 13:30 und 15:30 Uhr
Führungsperson/-en: Manfred Rall
Thema: Rund um das Porzellan

Kontakt

Manfred Rall, Kulturverein Königsbronn, Tel.: 07328 5140
Ulrich Knöller, Kulturverein Königsbronn, Tel.: 07328 960811, E-Mail: info@ing-knoeller.de

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Niederstotzingen

Ruine Kaltenburg

Lontal, 89168 Niederstotzingen Lontal

Beschreibung

Oberhalb der Charlottenhöhle und mit einmaligem Ausblick auf Hürbe- und Lonetal liegt die Burgruine Kaltenburg. Erbaut um 1180 und im 30-jährigen Krieg zerstört durchlief die eindrucksvolle mittelalterliche Wehranlage eine wechselhafte Geschichte. Dank des Engagements des Schwäbischen Albvereins Hürben und der 2014 gegründeten Interessensgemeinschaft Kaltenburg ist das Kulturdenkmal heute wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

http://www.ig-kaltenburg.de/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 10:00 bis 17:00 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Führung/-en: stündlich

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Steinheim

Ev. Martinskirche Söhnstetten

Kirchstraße 27, 89555 Steinheim Söhnstetten

Beschreibung

Die Kirche ist mit ihrem hohen Glockenturm und großen Kirchenschiff für ca. 800 Besucher das markante, weithin sichtbare Bauwerk des Dorfes. 1856 im neoromanischen Stil erbaut; der nahezu originalgetreu erhaltene Innenraum ist für die Gegend einzigartig. Besonders sehenswert sind Kanzel, Altar mit Kruzifix, zwei Chorfenster von Wolf-Dieter Kohler und vier Ölgemälde von Ernst Heinrich Graeser im Monumentalstil. Chorraum und Sakristei wurden zuletzt 2017-18 renoviert.

www.martinskirche-erhalten.org

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 9:30 bis 16:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Führung/-en: 11:15 und 14:30 Uhr
Führungsperson/-en: Förderverein Ev. Martinskirche Söhnstetten
Thema: Architektur, Baugeschichte, Innenausstattung und Kunstwerke. Für trittsichere Personen: geführte Besteigung des Glockenturms mit Blick auf Söhnstetten und Umgebung

Kontakt

Walter Starzmann, Förderverein Ev. Martinskirche Söhnstetten e.V., Tel.: 07323 920844, E-Mail: w.starzmann@gmx.de
Karl Blum, Förderverein Ev. Martinskirche Söhnstetten e.V., Tel.: 07323 4748, E-Mail: info@martinskirche-erhalten.org

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