Oberhausen

Bunkermuseum

Alte Heid 13, 46047 Oberhausen Alt-Oberhausen, Knappenviertel

Beschreibung

Das Bunkermuseum befindet sich seit 2001 in einem leerstehenden Hochbunker, nachdem dieser zum Bürgerzentrum „Alte Heid“ umgebaut worden war. Eine Dauerausstellung erläutert den Luftkrieg über dem Ruhrgebiet im Kontext des von den Nationalzozialisten begonnenen Eroberungs- und Vernichttungskriegs gegen ganz Europa. Die Ausstellung ist soeben mit zahlreichen großformatigen Fotografien und einigen Objekten ergänzt worden.

https://www.bunkermuseum-oberhausen.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 18:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet, siehe Homepage )
Die Räume im Bunker mit der Ausstellung „Heimatfront. Vom Blitzkrieg in Europa zum Luftkrieg an der Ruhr“ sind geöffnet.

Kontakt

Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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Ehemalige Synagoge Holten

Mechthildisstraße 7a, 46147 Oberhausen Holten

Beschreibung

Die 1858 errichtete Synagoge wurde nach Leerstand 1938 in Privathand verkauft und als Wohngebäude genutzt. In der Pogromnacht nicht beschädigt ist sie bis heute trotz weiterer Umbauten im Wesentlichen erhalten. Die Stadt hat das Gebäude 2019 erworben, um es dauerhaft zu sichern und nach Möglichkeit einer öffentlichen Nutzung zuzuführen. Ziel ist der denkmalgerechte Umgang mit den Innenräumen sowie die „Wiederherstellung“ der Fassaden.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 13:00 bis 17:00 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Das Haus ist geöffnet. Infostand und Ausstellung Bauaufmaßzeichnungen.
Führung/-en: 14:00 und 16:30 Uhr Stadtführung
Führungsperson/-en: Monika Elm, Historikerin
Thema: Jüdische Spuren in Holten
Weitere Hinweise: Stadtteilführung, Treffpunkt: ehemalige Synagoge

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Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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Merkmale

Ehemaliges Arbeitsamt

Danziger Straße 11-13, 46045 Oberhausen Alt-Oberhausen

Beschreibung

Der gerundete Winkelbau zwischen zwei hohen Treppenhaustürmen entstand im Jahr 1929 als dreigeschossiges Verwaltungsgebäude nach Plänen von Architekt Eduard Jüngerich, und Stadtbaumeister Ludwig Freitag. Vertikale Strukturen der Backsteintreppenhaustürme sowie horizontale der hinter einer Putzfassade organisierten öffentlichen und verwaltungsinternen Bereiche folgen einem gebogenen Verlauf der Straße.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 13:00 bis 15:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)

Führung/-en: 14:00 Uhr
Führungsperson/-en: Andreas von Scheven, Untere Denkmalbehörde und Ben Dratz, Dratz & Dratz Architekten
Thema: Das ehemalige Arbeitsamt Oberhausen
Weitere Hinweise: Die Führung widmet sich u.a. neuen Farbbefunden bei historischen Fenstern, wie sie u.a. beim Bert-Brecht-Haus und Rathaus monentan diskutiert werden.

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Regina Wittmann, Mobil: 0171 6573147

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Ehemaliges Kontorgebäude

Gutenbergstraße 11/13, 46045 Oberhausen Alt-Oberhausen

Beschreibung

Das zweigeschossige Gebäude (nach 1862), in unmittelbarer Nähe zum Altmarkt, in dem ab 1886 die „Neue Oberhausener Zeitung“, erschien, zeugt von der frühen Verlags- und Zeitungsproduktion in Alt-Oberhausen. 1933 begannen die Nationalsozialisten mit der Gleichschaltung der Presse. Die Zeitung wird eingestellt, Das heutige Erscheinungsbild geht wesentlich auf den Umbau zum Wohn- und Geschäftshaus durch Heinrich Feuge, einem Schüler von Wilhelm Kreis im Jahre 1938 zurück.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 15:30 bis 18:00 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Infostand Plassmeier Bau Oberhausen
Führung/-en: 16:00 Uhr
Führungsperson/-en: Andreas von Scheven, Untere Denkmalbehörde
Thema: Denkmalgerechte Sanierung eines ehemaligen Verlagshauses

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Evangelische Kirche und Pfarrhaus Schmachtendorf

Kempkenstraße 39, 46147 Oberhausen Schmachtendorf

Beschreibung

Der Kirchenbau (Architekt Heinrich Heidsiek) wurde 1906 geweiht. Noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die Gemeinde in der Lage, ein Pfarrhaus zu errichten. Seit 2015 steht das Ensemble unter Denkmalschutz. Mit Aufgabe des Kirchenstandorts haben sich die Kirchengemeinde zusammen mit dem 2018 gegründeten Verein „Kirche Schmachtendorf“ und dem inzwischen im Pfarrhaus eröffneten Wunschcafé erfolgreich für einen Fortbestand des Denkmals in neuer Nutzung engagiert.

https://www.kirche-schmachtendorf.de/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 12:00 bis 18:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Die Kirche und das Wunschcafé im Pfarrhaus sind geöffnet. 13:00 und 16:00 Uhr Vortrag „Die Geschichte der Kirche Kempkenstraße“, Tobias Szczepanski, Vorsitzender EAB Schmachtendorf

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Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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Führung "Jüdische Spuren in Holten"

Mechthildisstraße 7a, 46147 Oberhausen Holten

Beschreibung

Holten hatte eine lange jüdische Geschichte, die sich bis 1504 zurückverfolgen lässt und sich u.a. in einem von 1691 bis 1931 genutzten und noch erhaltenen Begräbnisplatz auf dem Veensteig manifestierte. Die in Holten lebenden Familien bildeten ab 1877 einen eigenen Synagogenbezirk. Als um 1925 nur noch fünf jüdische Familien in Holten lebten, konnte das Gemeindeleben kaum noch aufrechterhalten werden. Eine Stadtteilführung macht sich ausgehend von der ehemaligen Synagoge auf Spurensuche.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten (sonst nicht geöffnet)
Führung/-en: 14:00 und 16:30 Uhr Stadtteilführung
Führungsperson/-en: Monika Elm, Historikerin
Thema: Jüdische Spuren in Holten

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Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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Gedenkhalle

Konrad-Adenauer-Allee 46, im Schloß Oberhausen 46049 Oberhausen Alt-Oberhausen

Beschreibung

Die städtische Einrichtung wurde 1962 als erste Gedenkstätte der damaligen Bundesrepublik gegründet. Mit der 2010 erneuerten Dauerausstellung widmet sie sich „Oberhausen im Nationalsozialismus“, „Zwangsarbeit im Ruhrgebiet während der NS-Zeit“ und dem „Gedenken und Erinnern in Oberhausen nach 1945“. Die Wechselausstellung „Risse im Stein“ arbeitet die Geschichte des zentralen Denkmals „Die Trauernde“ des Künstlers Willy Meller auf und macht sich auf die Suche nach Rissen im Oberhausener Gedenken.

https://www.gedenkhalle-oberhausen.de/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 18:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet, siehe Homepage )
Die Gedenkhalle mit der Dauerausstellung und der Wechselausstellung „Risse im Stein“ ist geöffnet.

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Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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Kirche Heilige Familie (Tafelkirche)

Gustavstraße 54, 46049 Oberhausen Lirich

Beschreibung

Der Kirchenkomplex „Heilige Familie“ wurde 1956-58 nach Plänen von Rudolf Schwarz und Josef Bernhard unter Mitarbeit von Paul Altgassen und Herbert Hermann errichtet. Die Oberhausener Tafel e.V. nutzt inzwischen als gemeinnütziger Verein in unserer Stadt den Standort, der als „Tafelkirche“ in aller Munde ist.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 13:00 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Eröffnungsveranstaltung des Tages des offenen Denkmals in Oberhausen Es sprechen: Ralf Güldenzopf, Dezernent für strategische Planung und Stadtentwicklung, Stadt Oberhausen; Petra Schiffmann, Oberhausener Tafel; Werner Funke, BDA Rechter Niederrhein. Im Anschluss Führung durch die Kirche.
Führung/-en: 12:00 Uhr
Führungsperson/-en: Werner Funke, BDA Rechter Niederrhein
Thema: Die Kirche Heilige Familie und der Architekt Rudolf Schwarz

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Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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Klever Landwehr

Im Erlengrund, Waldstück nahe Weißenstraße 46149 Oberhausen Buschhausen

Beschreibung

Rechtsreinische Grenzmarkierung, seit dem 14. Jh. fassbar, durch landwirtschaftliche bzw. industrielle Entwicklung z. T. zerstört. Bestehend aus zwei Gräben beiderseits eines 2 m hohen Walls. Das Oberhausen-Sterkrader Fragment der mittelalterlichen Klever Landwehr wurde 2016 in die Denkmalliste der Stadt Oberhausen als Bodendenkmal Nr. B4 eingetragen.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 15:00 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Führung/-en: nach Bedarf

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Karschti FARO e.V., E-Mail: info@faro-ev.de

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Marienkirche

Elsa-Brändström-Straße 82, 46045 Oberhausen Alt-Oberhausen

Beschreibung

In der 1862 gegründeten Gemeinde (ab 1874 Stadt) Oberhausen war die Kirche St. Marien lange Zeit die einzige Kirche. 1894 wurde die kleine „Heidekirche“ durch eine neugotische Basilika ersetzt (Architekt Freiherr v. Schmidt, Dombaumeister Köln). In den 1950er und 1960er Jahren erfolgte der Umbau des Chorbereichs durch Rudolf Schwarz.

http://www.pfarrei-st-marien.kirche-vor-ort.de/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 10:00 bis 18:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet, siehe Homepage )
10:00 Hochamt. Im Anschluss ist die Kirche bis 18:00 geöffnet.

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Regina Wittmann, BDA Rechter Niederrhein, Mobil: 0171 6573147

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