Kreis Ahrweiler

Aremberg

Burgruine Arenberg

Burgstraße, 53533 Aremberg

Beschreibung

Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg auf dem bewaldeten Aremberg gelegen (623,8 m über NHN), einem der größten tertiären Vulkane der Eifel. 1854 wurde auf dem einstigen Burggelände ein etwa 17 m hoher Aussichtsturm errichtet, der heute vom Förderverein Burgruine Arenberg e.V. betreut wird.

http://www.aremberg-burgruine.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 12:00 bis 16:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet, siehe Homepage )
Führung/-en: 15:00 Uhr
Führungsperson/-en: Alois Schneider, Rita Römer-Moch
Thema: Das Haus Arenberg in der Geschichte

Kontakt

Förderverein Burgruine Arenberg e.V., Tel.: 02693 9335740, Mobil: 0152 01633500, E-Mail: t.sander@netcologne.de

Karte

Merkmale

Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus

Burgstraße 16, 53533 Aremberg

Beschreibung

Einschiffiger Bau von 1783, fast quadratischer Glockenturm mit Rundbogenportal 25,6 m lang und 9,3 m breit. Ausstattung größtenteils Beginn 19. Jh., einzelne herausragende Stücke.

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolaus_(Aremberg)

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten (sonst unregelmäßig geöffnet)
10:30 Uhr "Aremberger Hofkonzert", an der Kirche St. Nikolaus im Dorf. Das geschätzte und bekannte Ensemble um Almut und Robert Nikolayczik, spielt zum vierten Mal in Aremberg.
Führung/-en: auf Anfrage

Karte

Bad Neuenahr-Ahrweiler

Ehemalige Synagoge

Altenbaustraße 12a, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Ahrweiler

Beschreibung

Erbaut 1894 von der jüdischen Gemeinde Ahrweiler, bestimmend sind die drei Fenster der Giebelseite zur Straßenfront, an denen bis heute der orientalische oder maurische Baustil erkennbar ist. Der Giebel ist gekrönt mit zwei Tafeln mit hebräischen Anfangsbuchstaben der Zehn Gebote. Am 10. Nov. 1938 verwüstet und teilweise zerstört, zwischenzeitlich als Düngemittellager, heute für kulturelle Zwecke, Ausstellungen, Konzerte und Lesungen genutzt. Seit 1981 im Besitz des Bürgervereins Synagoge e.V., der das Gebäude aufwendig renovieren ließ unter Berücksichtung der ursprünglichen Malerei und Farbgebung.

http://www.synagoge-ahrweiler.eu/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 16:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet, siehe Homepage )

Kontakt

Rolf Deißler, Geschäftsführer, Tel.: 02641 205052, E-Mail: rd@ifam-ek.de

Karte

Merkmale

St.-Anna-Kapelle

Pfarrweg 2, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Bachem

Beschreibung

Älteste der drei Kapellen in Bachem aus der ersten Hälfte des 13. Jhs. Romanischer, welcher ursprünglich der Gottesmutter geweiht war. Im alten Chor hat deshalb noch heute eine Figur von St. Maria mit Jesuskind (um 1420) ihren Platz. Um 1550 befand sich daneben auch noch die heute vorhandene Figur der St. Anna. Möglicherweise wurde zu dieser Zeit aus der Marien- die St.-Anna-Kapelle. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Kapelle immer wieder verändert worden, wie es sich heute noch an den Fenstern nachvollziehen lässt. Sie stammen aus romanischer und gotischer Zeit, eines sogar aus der Renaissance. 1924/25 wurde die Kapelle nach Plänen des Bonner Baumeisters Theodor Wildemann umgebaut und nach Norden hin erweitert. Außergewöhnlich ist das im neugotischen Stil gestaltete Faltengewölbe der Decke.

http://www.kapellenverein-bachem.de/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 14:00 bis 18:00 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Ausstellung von Fundstücken aus 1924, Bilderausstellung, Aktion "Sankt Anna", Orgelvorführung, Kapellenwein und Kapellenheft, Musikkonzert zum Abschluss
Führung/-en: nach Bedarf
Führungsperson/-en: Bernd Walther

Kontakt

Gerd Weigl, Kapellenverein Bachem e.V., Tel.: 02641 1339, E-Mail: gerd.weigl@t-online.de
Reinhold Kurth, Kapellenverein Bachem e.V., Tel.: 02641 35779, E-Mail: reinhold-kurth@t-online.de

Karte

Merkmale

St.-Anna-Kapelle Bachem

Annastraße, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler Bachem

Beschreibung

Die aus der ersten Hälfte des 13. Jhs. stammende romanische Kapelle ist die älteste der insgesamt drei Kapellen in Bachem. Ursprünglich wurde sie der Gottesmutter geweiht. Im alten Chor hat deshalb noch heute eine Figur von St. Maria mit Jesuskind (um 1420) ihren Platz. Ca. 1550 kam die auch heute noch vorhandene Figur der St. Anna hinzu. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Kapelle immer wieder verändert worden. 1924/25 wurde sie nach Plänen des Bonner Baumeisters Theodor Wildemann umgebaut und nach Norden hin erweitert. Außergewöhnlich ist das im neugotischen Stil gestaltete Faltengewölbe der Decke.

www.kapellenverein-bachem.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 14:00 bis 18:00 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Glockenturm und Faltengewölbe von oben sind zu besichtigen. Ausgestellt werden römische Schmuckstücke, die 1924 beim Ausbau der Kapelle als Grabbeilagen gefunden wurden. Kapellenorganist Matthias Gampe wird Erklärungen zur Orgel geben und einige Werke präsentieren. Der Kapellenverein Bachem wird seine Aktion Sankt Anna vorstellen. Fünf verschiedene Varianten der Kapellenlaternen werden vorgestellt und zum Kauf angeboten.
Führung/-en: nach Bedarf
Führungsperson/-en: Bernd Walther
Thema: Historie

Kontakt

Gerd Weigl, Kapellenverein Bachem e.V., Tel.: 02641 1339, E-Mail: gerd.weigl@t-online.de

Karte

Merkmale

Burgbrohl

Kaiserhalle

Wilhelm-Bell-Straße 11, 56659 Burgbrohl

Beschreibung

Freitragende Kuppelhalle von 10 m Höhe und 20 m Durchmesser des Baumeisters Wilhelm Bell unter Verwendung lokaler Baustoffe wie Kalk, Lavasand und Trass, gebaut in nur drei Monaten, zunächst ohne amtliche Genehmigung. Am 4.9.1896 eingeweiht, als Ball- und Theatersaal konzipiert, 1980-84 restauriert, 2017-19 saniert und modernisiert und nun wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

www.burgbrohl.de/index.php/sehenswuerdigkeiten-im-ort/100-kaiserhalle

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 18:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Getränke, Kaffee und Kuchen
Führung/-en: nach Bedarf

Kontakt

Kulturbüro, VG Brohltal, Tel.: 02636 9740712, E-Mail: dani.bell@brohltal.de

Karte

Merkmale

Niederdürenbach

Burg Olbrück

Burgstraße, 56651 Niederdürenbach Hain

Beschreibung

Inmitten des Vulkanparks Brohltal - Laacher See gelegen. Um 1050 durch den Grafen von Wied gegründet, 1689 zerstört, 1998-2001 Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten. Weithin sichtbarer zinnenbewehrter Bergfried, Mitte 14. Jh. Die Mauern des Palas im Keller spätromanisch, darüber 17. Jh. Außerhalb des inneren Berings Wohn- und Küchengebäude, Haupttor, unterer Torbau 1875. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

http://www.burg-olbrueck.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 18:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet)
17:00 Uhr Lesung der Krimi-Autorin Regine Brühl aus ihrem Krimi "Fachwerkmord"
Führung/-en: 14:00 und 15:30 Uhr

Kontakt

Tourist-Info Vulkanregion Laacher See, Tel.: 02636 19433, E-Mail: info@vulkanregion-laacher-see.de

Karte

Merkmale

Niederzissen

Ehemalige Synagoge

Mittelstraße 30, 56651 Niederzissen

Beschreibung

Das Gebäude wurde 1841 eingeweiht. Geschändet 1938, 1939 verkauft, wurde es bis Anfang der 1990er-Jahre als Schmiedewerkstatt genutzt und 2009 von der Ortsgemeinde Niederzissen gekauft. 2011 wurde die Synagoge renoviert und 2012 als Erinnerungs- und Begegnungsstätte mit umfangreicher kultureller Nutzung eröffnet. Seit 2014 ist das Jüdische Museum im ehemaligen Werkstattanbau eingerichtet. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 13:00 bis 18:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet, siehe Homepage )
Ausstellung "Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute" - Fragen zu jüdischem Leben und Judentum in Deutschland. Sie zeigt anhand von Portraittafeln die Bandbreite jüdischer Biografien im 21. Jh. im Kontext einer fast 2000-jährigen Geschichte.
Führung/-en: 14:00 und 16:00 Uhr
Führungsperson/-en: Richard Keuler

Kontakt

Richard Keuler, Tel.: 02636 6482, Mobil: 0172 9744611, E-Mail: info@khv-niederzissen.de

Karte

Merkmale

Remagen

Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen Rolandseck

Beschreibung

Zwischen 1856 und 1858 errichteter Bahnhof mit repräsentativem Empfangsgebäude, ein bedeutendes Beispiel einer Mischung aus Funktions- und Repräsentationsarchitektur. Das 2008 gegründete Arp Museum Bahnhof Rolandseck ist eine rheinland-pfälzische Landesstiftung und wurde um einen Neubau vom US-Stararchitekten Richard Meier ergänzt. Es werden Werke von Hans Arp und Sophie Taueber-Arp sowie wechselnde Ausstellungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart gezeigt.

https://arpmuseum.org/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 18:00 Uhr (sonst regelmäßig geöffnet, siehe Homepage )
Führung/-en: 11:30 Uhr
Thema: Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur: Vom Klassizistischen Bahnhof zum Museum des 21. Jhs. von Richard Meier
Weitere Hinweise: Achtung kostenpflichtig: normaler Museumseintritt, die Führung ist kostenfrei.

Kontakt

Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Tel.: 02228 942536, E-Mail: heller@arpmuseum.org

Karte

Merkmale

Wallfahrtskirche St. Apollinaris

Apollinarisberg 4, 53424 Remagen

Beschreibung

1839-57 nach Plänen des Kölner Dombaumeisters Ernst-Friedrich Zwirner errichtet. Zentralbau über griechischem Kreuz mit vier Türmen, Einzelformen neugotisch nach dem Vorbild des Kölner Doms, spätnazarenische Wandmalerei nach einheitlichem Programm von Andreas und Karl Müller, Ernst Deger und Franz Ittenbach ausgeführt. Ausstattung aus der Mitte des 19. Jhs. fast vollständig erhalten. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.apollinariskirche.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 12:00 bis 16:30 Uhr (sonst täglich geöffnet)
13:00 Uhr: PowerPoint-Vortrag: Die Kreuzwege des Apollinarisberges von Dr. Erhard Wacker, 14:00 Uhr: Besichtigung des Kreuzweges, besonders der Stationen XI bis XIV von Dr. Erhard Wacker
Führung/-en: 15:00 Uhr Führung durch die Kirche
Führungsperson/-en: Erhard Wacker

Kontakt

Dr. Erhard Wacker, Tel.: 02642 21586, Mobil: 0170 7850968, E-Mail: info@farbeundzahl.de

Karte

Merkmale