Rhein-Hunsrück-Kreis

Boppard

Kath. Pfarrkirche St. Pankratius Herschwiesen

Pankratiusring, 56154 Boppard Herschwiesen

Beschreibung

Das Pfarrzentrum ist eine der am besten erhaltenen kirchlichen Anlagen, die im Rheinland zu finden sind. Sie liegt inmitten des Dorfes und bildet mit der Pfarrkirche aus dem Jahre 1747, dem Pfarrhaus von 1716, dem Ökonomiegebäude aus dem Jahre 1614, dem Pfarrhof und dem großen Garten ein geschlossenes Ensemble, das rundum von einer rustikalen Ringmauer begrenzt wird.

https://www.foerderverein-herschwiesen.de/?page_id=28

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 11:00 bis 17:30 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Führung/-en: 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr
Führungsperson/-en: Herr Hilger und Herr Stoffel

Kontakt

Adolf Meinung, Kath. Kirchengemeinde, Tel.: 06742 5160, Mobil: 01716 469597, E-Mail: AMeinung@web.de
Wolfgang Hilger, Kath. Kirchengemeinde, Tel.: 06745 1094, E-Mail: Wolfganghilger@t-online.de

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Merkmale

Propstei Hirzenach

Propsteistraße 2, 56154 Boppard Hirzenach

Beschreibung

Die ehemalige Propstei des Benediktinerklosters Siegburg wurde 1109 erstmals urkundlich erwähnt. 1992 wurde die Denkmalzone eingerichtet. Dazu gehören neben dem früheren Propsteigebäude (1716) die ehemalige Propsteikirche (1110), jetzt Pfarrkirche, der Propsteigarten und die Villa Brosius, die ursprüngliche Pfarrkirche (1050).

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 13:00 bis 18:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Kaffee, Kuchen, Getränke
Führung/-en: 14:00 und 15:30 Uhr
Führungsperson/-en: Elke End
Weitere Hinweise: Treffpunkt: Rheinstraße

Kontakt

Hans-Josef Karbach, Tel.: 06741 2290, E-Mail: hans-josef-karbach@web.de

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Merkmale

Schloss Schöneck

Schönecker Straße, 56154 Boppard Herschwiesen

Beschreibung

Als Reichsministerialburg um 1200 durch Konrad von Boppard erbaut, liegt das Schloss hoch über dem Ehrbachklamm. Die Burg verfiel mehrfach, wurde aber jedoch immer wieder aufgebaut. Im 19. Jh. erfolgte der Bau der heute genutzten Gebäudeteile. Von 1910-22 diente es als Sommersitz des Malers Wilhelm Steinhausen, wo er zahllose Landschaftsgemälde und Portraits schuf. Seither ist es im Besitz der Familienstiftung.

http://www.schlossschoeneck.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

geöffnet zu den Programmpunkten (sonst nicht geöffnet)
Führungen mit Vorträgen zu den Themen Gründungsgeschichte der Burg, das Geschlecht der Schönecker, die nachfolgenden Besitzer, die Malerburg, Baugeschichte, Garten, Park und Landwirtschaft.
Führung/-en: 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr
Führungsperson/-en: Prof. Dr. Bernhard Klingmüller
Thema: Kontinuität und Umbrüche von Burg und später Schloss Schöneck

Kontakt

Prof. Dr. Bernhard Klingmüller, Wilhem und Ida Steinhausen-Stiftung, Mobil: 0175 1966246, E-Mail: b.klingmueller@fu-berlin.de

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Templerhaus

Seminarstraße 2, 56154 Boppard

Beschreibung

Das Templerhaus ist im 12. Jh. gebaut worden und gilt als das älteste Haus in Boppard. Während der Kreuzzüge erhielt es die Bezeichnung Templerhaus, weil Ritter des Templerordens das Haus im 12./13. Jh. verwendeten. Der Name Templer rührt daher, dass sie in Jerusalem ihren Stammsitz am Tempel Salomon gründeten. Weil die Templer mit nur wenigen Rittern zum Schutz der Pilger im heiligen Land beitrugen, erhielten sie den Namen: Der arme Krieger für Christus Tempel Salomon.

templerhaus-boppard.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 14:00 bis 18:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
14:00 Uhr: historische Diskussion der Rolle des Templerhauses in Boppard. Anschl. Q&A. 15:30 Uhr: Lesung über das Templerhaus und Boppard mitten in Deutschlands Heiligem Römischen Reich. Anschl. Q&A. 17:00 Uhr: König Richard von Cornwall in Deutschland und die Templer. Anschl. Q&A

Kontakt

Economic Forum Deutschland gem. e.V., Tel.: 06742 941820, E-Mail: elke.hoppe@economic-forum-deutschland.de
Paul Dolan, Tel.: 6742 941820, E-Mail: paul.dolan@e-f-d.org

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Kirchberg

Heimathaus

Eifelgasse, Schülergasse 55481 Kirchberg

Beschreibung

1732 vom Ackerer und Sattlermeister Johann Jakob Schüler als barockes Bauernhaus zu Wohnzwecken erbaut. Die Vorderfront misst 1,65 m, die Rückfront 6,70 m in der Breite. Alte Eichenbalken im Inneren teilweise von ca. 1600. 2015-17 wurde es renoviert und restauriert. Ausgestellt werden Werkzeuge des alten Schreiner- und Küferhandwerks und historische Landkarten, z. B. Tabula Peutingeriana, Karten der gesamten preußischen Rheinprovinz von 1843, militärische Aufmarschkarten vom polnischen Thronfolgekrieg 1735 u. a.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 12:00 bis 17:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet)
Ausstellung: 760 Jahre Stadtrecht
Führung/-en: auf Anfrage

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Oberwesel

Kath. Liebfrauenkirche

Liebfrauenstraße/Ecke Mainzerstraße, 55430 Oberwesel

Beschreibung

Hochgotisch, Westturm, 1308 unter Erzbischof Balduin von Trier begonnen, um 1390 vollendet, bauzeitliche Ausstattung der ehemaligen Stiftskirche mit Resten der Glasmalerei, Goldaltar, bauzeitliches Chorgestühl, Lettner mit Skulptur- und Maßwerkdekorationen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

https://www.oberwesel.de/geschichte0/

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 12:00 bis 17:00 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Weitere Führungen für Gruppen nach Anmeldung. Kaffee und Kuchen im Vikariegarten.
Führung/-en: 12:00, 13:30 und 15:00 Uhr. 14:00 Uhr Kinderführung
Führungsperson/-en: Franziskus, Messdiener u. a.

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Minoritenkloster, Sakristei der Klosterkirche

Oberstraße 11, 55430 Oberwesel

Beschreibung

Teil der 1280 begonnenen und 1838 abgebrannten Klosteranlage, symmetrisch angelegter Raum mit Maßwerkfenstern, reich verziertem Kreuzrippengewölbe und Mittelsäule, Original-Fliesen, Putz und Teile der Farbfassung erhalten. Seit etwa 1900 als Keller genutzt und 2006/07 durch die Kulturstiftung Hütte umfassend restauriert, Klostergarten in Anlehnung an historische Vorbilder angelegt, mit Kirchenruine.

http://www.kulturhaus-oberwesel.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 13:00 bis 18:00 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet, siehe Homepage )

Führung/-en: 13:30 und 16:30 Uhr
Führungsperson/-en: Ilona Haberkamp
Thema: Lebenswelt Minoritenkloster
Weitere Hinweise: Bitte auf festes Schuhwerk achten.

Kontakt

Kulturhaus Oberwesel, Tel.: 06744 714726, E-Mail: info@kulturhaus-oberwesel.de
Reinfriede Scheer, Tel.: 06744 714726, E-Mail: scheer@kulturhaus-oberwesel.de

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Ravengiersburg

Ev. Kirche

Hauptstraße, 55471 Ravengiersburg Ortsmitte

Beschreibung

1907/08 neu aufgebaut, im November 1908 eingeweiht. Die Orgel wurde von den Gebrüdern Stumm aus Kirn, Sulzbach, etwa 1750 gebaut, stand aber zuerst in Bad Münster am Stein in der dortigen Kirche und wurde 1909 von deren Pfarrer an die Kirchengemeinde Ravengiersburg verkauft.

www.hunsruecker-dombauverein.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 14:00 bis 17:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Kaffee und Kuchen im Refektorium des Klosters Ravengiersburg. Chorherrenwürstchen vor dem Hunsrückdom
Führung/-en: stündlich
Führungsperson/-en: Mitglieder der ev. Kirchengemeinde

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Hunsrückdom

Hauptstraße 29, 55471 Ravengiersburg Ortsmitte

Beschreibung

Ehemaliges Augustinerchorherrenstift St. Christophorus, romanische Doppelturmfassade mit Michaelskapelle, barocker Saalbau von 1708-11.

www.hunsruecker-dombauverein.de

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 14:00 bis 17:00 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Kaffee und Kuchen im Refektorium des Klosters Ravengiersburg. Chorherrenwürstchen vor dem Hunsrückdom
Führung/-en: stündlich
Führungsperson/-en: Mitglieder des Hunsrücker Dombauvereins Ravengiersburg
Thema: Geschichte des Hunsrückdoms und des Klosters

Kontakt

Hans-Hermann Schnieders, Vorsitzender des Hunsrücker Dombauvereins, Tel.: 06761 944444, Mobil: 0171 3633000, E-Mail: hh.schnieders@statik-ibs.de
Peter Schößler, Kustos Hunsrücker Dombauverein, Tel.: 06761 916480, E-Mail: info@hunsruecker-dombauverein.de

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Sargenroth

Nunkirche

Hauptstraße, 55471 Sargenroth

Beschreibung

Romanische Wallfahrtskirche und eines der markanten Wahrzeichen der Hunsrückhöhen. Die ursprüngliche Kirche wurde um die erste Jahrtausendwende im Auftrag von Erzbischof Willigis aus Mainz gebaut, um die Mainzer Ansprüche im Bereich des Hunsrücks gegenüber den Trierer Kurfürsten zu manifestieren. Die erste Erwähnung findet sich 1072 als Eigenkirche des Gaugrafengeschlechts der Bertholde. Im Erdgeschoss wurden im Chorbogen Fresken aus dem 13. und 14. Jh. entdeckt. Ein in Sandstein gehauenes Wasserbecken aus romanischer Zeit befindet sich in der Südwand des Turmgeschosses. Bei Renovierungen wurde ein Tonplattenboden freigelegt, der Zeichen und Bilder aufweist. Die zwölfregistrige Orgel wurde 1886 von der Hunsrücker Orgelbauerfamilie Stumm gefertigt.

Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019

von 10:00 bis 18:00 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
14:00 und 16:00 Uhr Orgelkonzert, Ausstellung: Kunst ohne Barrieren
Führung/-en: nach Bedarf
Führungsperson/-en: Jürgen Martin
Thema: Das Beste aus 1000 Jahre Nunkirche

Kontakt

Hanno Schneider, Tel.: 06761 4935, Mobil: 0160 4350923
Jürgen Martin, Tel.: 06761 7791, Mobil: 0170 9147688, E-Mail: Martin_Juergen@t-online.de

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