Villa Ingenheim - Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Über dieses Denkmal
1825 erbaut, wurde die Villa 1894 an die Hohenzollern verkauft. Im Zweiten Weltkrieg wurden hier ausgebombte Familien und Teile des Militärs untergebracht. Nach Kriegsende zog der sowjetische Geheimdienst bis 1953 ein. Danach ging die Villa an die Kasernierte Volkspolizei und die Nationale Volksarmee (NVA) über. Ab 1958 nutzte es das Militärgeschichtliche Institut (MGI) der DDR, ab 1994 das Militärgeschichtliche Forschungsamt. Seit 2013 sitzt hier das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.
Programm
Führungen um 11:30 und 13:30 Uhr. Mit Führungen durch den Park wird die Vergangenheit der militärischen Infrastruktur erfahrbar gemacht. Plakatausstellung „Was bleibt vom Hindukusch - Die Bundeswehr in Afghanistan von 2001-2021“ Publikationen des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Hinweise
keine Parkmöglichkeiten im Umfeld
ÖPNV-Haltestelle Kastanienallee/Zeppelinstraße
nur bedingt barrierefrei
