Freiberger Dom St. Marien mit Kreuzgang und Annenkapelle
Über dieses Denkmal
Papst Sixtus IV. hatte die romanische Marienkirche 1480 zum Dom erhoben. Nach einem Stadtbrand wurde in wenigen Jahren (bis etwa 1501) ein Hauptwerk der spätgotischen Hallenkirchen in Sachsen errichtet. Der Dom St. Marien gehört mit der sog. Goldenen Pforte, den beiden Silbermann-Orgeln, der Bergmanns- und der Tulpenkanzel, der Kurfürstlich-Sächsischen Grabkapelle und zahlreichen anderen Details zu den bedeutendsten Kirchen in Sachsen.
Programm
Freiberger Dom, Kreuzgang und Grüner Friedhof können zwischen 12 und 17 Uhr besichtigt werden. Am Nachmittag wird ab 14 Uhr ein Kuchenbasar mit Kaffeeausschank im Grünen Friedhof angeboten. Um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr finden Führungen zur geplanten Domsanierung statt.
Führung zur geplanten Domsanierung
Zeiten
Der Freiberger Dom blickt auf eine fast 800-jährige Geschichte zurück – als bedeutendes Denkmal, lebendige Gemeindekirche und touristischer Anziehungspunkt zugleich. Damit dieses einzigartige Bauwerk und seine wertvollen Kunstschätze auch für kommende Generationen erhalten bleiben, sind umfassende Sanierungsmaßnahmen notwendig. Domküster Holger Graf erläutert die geplanten Maßnahmen und gibt Einblicke in aktuelle Untersuchungen und Vorplanungen zur künftigen Domsanierung.
Hinweise
Treffpunkt auf dem Domvorplatz

