Kloster Attel mit Pfarrkirche St. Michael
Über dieses Denkmal
Attel mit seiner Michaelskirche gehört zu den ältesten Kultstätten des weiten Umkreises. Der Ort wurde bereits 807 als Hatile erwähnt. Im 11. Jh. stifteten die Hallgrafen ein Benediktinerkloster, das bis zur Säkularisation bestand. Die barocke Kirche wurde 1712/13 erbaut. Dort finden sich Wessobrunner Rokokostuck sowie Bildwerke und Skulpturen von der Romanik bis zur Moderne. Heute gehört das ehemalige Klosterareal zur Stiftung Attl, einer Einrichtung für Menschen mit Assistenzbedarf.
Programm
Vom Fundament zum Dachboden – Attel St. Michael
Zeiten
Zu den ältesten Kultstätten des Umkreises gehört Attel mit seiner Michaelskirche. Bereits 807 erwähnt und Anfang des 12. Jhs. von Hallgrafen gegründet, bestand das Benediktinerkloster bis zur Säkularisation 1803. Das Kirchengebäude ist Zeitzeuge seiner Geschichte über die Jahrhunderte. Nach den Stationen Kirchenschiff, Benediktinergruft, ehemaliger Klosterinnenhof und altem Gebetschor schließt der Rundgang über die Empore im Dachstuhl mit beeindruckendem Blick in das Tonnengewölbe der Kirche.
Hinweise
Treffpunkt: Klosterkirche St. Michael, Attel 34. Trittsicherheit notwendig. Gruft, Dachstuhl und Empore sind nicht barrierefrei.
