Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel
Über dieses Denkmal
Ehemaliges Hospital mit Innenhof. Dreigeschossiger Bau, im Kern spätgotisch. Nebengebäude aus dem 16./17. Jh., mehrfach verändert. Mauer mit Pforte und Hoftor. Zwei angrenzende Häuser als Teil einer zweigeschossigen, traufständigen Zeilenbebauung aus dem 17. Jh. Kleiner Innenhof mit Laubengängen und teilweise originaler Pflasterung aus dem 18./19. Jh., einbezogen sind Reste der Stadtmauer.
Programm
Unter dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ öffnet das Museum im mittelalterlichen Sigmund Wann-Spital bei freiem Eintritt. Ein Höhepunkt ist um 15:00 Uhr die Führung durch die Ausstellung „Die Geschichte vom Huasnoantoutara“. Mgr. Štěpán Karel Odstrčil, Historiker am Muzeum Cheb und Mitkurator der deutsch-tschechischen Ausstellung, führt mit der wissenschaftlichen Volontärin des Fichtelgebirgsmuseums, E. Seidel (M. A.), durch die Präsentation. Im Mittelpunkt steht der „Huasnoantoutara“, der kunstvoll verzierte Hosenknopf der Egerländer Tracht, dessen Geschichte spannende Einblicke in die Kultur, Tradition des Egerlandes vermittelt. Gleichzeitig zeigt die Ausstellung, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit und kulturelle Vernetzung historische Zusammenhänge sichtbar machen – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos. Im Anschluss sind alle Besucher-/innen zu einem Glas Sekt und Orangensaft eingeladen.
Führung durch die Ausstellung „Huasnountouterer“
Beginn
Höhepunkt des Tages ist die Führung durch die Ausstellung „Die Geschichte vom Huasnoantoutara“. Mgr. Štěpán Karel Odstrčil, Historiker am Muzeum Cheb und Mitkurator der de-tschechischen Ausstellung, führt mit der wissenschaftlichen Volontärin des Fichtelgebirgsmuseums, E. Seidel (M. A.), durch die Präsentation. Im Mittelpunkt steht der „Huasnoantoutara“, der kunstvoll verzierte Hosenknopf der Egerländer Tracht, dessen Geschichte Einblicke in die Kultur, Tradition des Egerlandes vermittelt.


