Ev. Stadt- und Schlosskirche
Über dieses Denkmal
Anfang des 18. Jh. an Stelle einer früheren Kirche errichtet. Aus romanischer Zeit stammt der beherrschende Turm. Er wurde 1707–13 durch Rothweil in den barocken Neubau der Kirche einbezogen und erhielt ein barockes Schlussgeschoss. Aufgrund ihrer Größe und Ausstattung gilt die Schlosskirche als Beispiel für eine luth. Predigtkirche aus dem Barock. Zusammen mit Schloss, Schlossgarten und den Gebäuden am Marktplatz bildet die Schlosskirche das Ensemble der barocken Residenz in Weilburg.
Programm
Orgelpunkt: Konzert mit Orgel und Saxophon
Beginn
Als Abschlusskonzert des Weilburger Orgelpunkts 2026 wie auch als musikalische Abrundung des Programms zum Tag des offenen Denkmals in der Weilburger Schlosskirche konzertiert Kantor Jonas Dippon mit dem Saxofonisten Michael Stemmer auf der frisch sanierten Klais/Sauer-Orgel. Herzliche Einladung, dieser ganz besonderen Kombination aus zwei unterschiedlichen Instrumenten zu lauschen!
Königin der Instrumente – unsere Orgel
Beginn
Nicht umsonst nennt man sie die Königin der Instrumente. Die Orgel kann alleine fast ein ganzes Orchester abbilden. Lernen Sie unsere restaurierte Orgel kennen – unser Kantor Jonas Dippon stellt diese vor und bestimmt gibt es auch etwas zu hören!
Historische Spielszene
Beginn
Traditionell wird das Programm zum „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag mit einem Gottesdienst eröffnet. Die historische Spielszene hat in diesem Jahr das Thema „500 Jahre Reformation in Weilburg".
Wein & Kirche „500 Jahre Reformation in Weilburg”
Beginn
In der Stadt und Schlosskirche gibt es viel zu entdecken: Wie ist der Kirchenraum zu verstehen? Wo hat einst der Fürst den Gottesdienst erlebt? Und warum gibt es in einer evangelischen Kirche einen Beichtstuhl? Kommen Sie mit uns auf Entdeckungsreise – in diesem Jahr mit einem Fokus auf „500 Jahre Reformation in Weilburg". Und ganz passend zum Thema gibt es, kredenzt von den Oberlahnwinzern, auch einen Wein aus einer Rebsorte zu kosten, die es schon zu Reformationszeiten gab.
Führung „Der Kirche aufs Dach steigen”
Beginn
„Der Kirche auf´s Dach steigen“ ist mittlerweile ein Klassiker. Hoch hinauf geht es im Gotteshaus – Blasebalg, Glockenturm, der alte Dachstuhl mit seinem spektakulären Balkenwerk und der Blick auf die Altstadt sind immer wieder Highlights.
Hinweise
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für die Teilnahme erforderlich. Treffpunkt ist im Kirchenraum.


