Burgruine Hohenburg
Über dieses Denkmal
Die Burg wurde 1500 durch den Kölner Erzbischof Hermann von Hessen zu einem prachtvollen Renaissanceschloss umgebaut. Heute erhebt sich die Ruine der Hohenburg auf einem Basaltkegel über Homberg (Efze). 222 Meter über Normalnull hat man einen malerisch weiten Ausblick über den Habichtswald und den Knüll bis hin zu den Wäldern des Nationalparks Kellerwald-Edersee. Und gleichzeitig geht es auf der Hohenburg tief hinab: 150 Meter wurde der Burgbrunnen einst in den Basaltstein gegraben. Er ist damit einer der tiefsten in Deutschland. Eine Beleuchtungsanlage und eine automatische Wasserschütte demonstrieren seine atemberaubende Tiefe.
Programm
Burgführungen
Zeiten
Führungen mit dem besonderem Blick auf das frühere Aussehen der Burg. Es werden ein Modell der Anlage aus dem 15. Jahrhundert, Darstellungen von Rekonstruktionen des Palas, des Wehrgangs und des Küchengebäudes gezeigt. Der Burgturm wird geöffnet sein, sodass Turmkeller und Balkon besichtigt werden können. Auch in die Räume der Vorburg kann ein Blick geworfen werden. Mit gastronomischem Angebot der Schlossberg-Stube.
Hinweise
Gegen eine Spende.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
