Ev.-ref. Süsterkirche
Über dieses Denkmal
Die Saalkirche wurde 1491 als Augustinerinnenkirche in spätgotischer Formensprache errichtet und 1860/61 um den Westturm im historistischen Stil sowie 1891/92 durch das Querschiff und den Chorraum erweitert. 1929 übernahm Georg Tuxhorn, ein Künstler der sog. „Bielefelder Moderne“, die Gestaltung eines Buntglasmosaiks im Chorraum. Nach Kriegsschäden erhielt die Kirche 1951 Fenster nach Entwürfen des Bauhaus-Schülers Friedrich Christoph Hüffner. 2019 erhielten die Gedenktafeln eine neue Gestaltung.
Programm
• 12:15 Uhr: Matinee unter dem Motto „Süstern und Mosaik“ mit Texten sowie Musik von der Renaissance bis ins 20. Jh.; Dagmar Linde, Gesang; Orgel/Klavier: Ruth M. Seiler. • ab 13:15 Uhr: frei begehbar.
Hinweise
Das Programm um 12:15 Uhr ist Teil des gemeinsamen Programmes der drei evangelischen Innenstadtkirchen, die kulturell verbunden sind.
