Hörder Burg
Über dieses Denkmal
Im 13. Jh. noch Sitz der Herren von Hörde und der Grafen von der Mark, erwarb 1840 der Fabrikant Hermann Diedrich Piepenstock die Gebäude und errichtete auf dem dazugehörenden Gelände ein Eisenwerk. Die Burg Hörde diente fortan als Verwaltungsgebäude für das Stahlwerk und wurde zwischen 1894 und 1911 umfangreich erweitert und umgebaut. Heute erstreckt sich der PHOENIX-See auf dem ehemaligen Werksgelände. Die im Laufe ihrer Geschichte mehrfach zerstörte und wiederaufgebaute Hörder Burg wird seit 2017 von der Sparkassenakademie NRW genutzt und beherbergt zudem das Hörder Heimatmuseum.
Programm
Das Hörder Heimatmuseum ist geöffnet und zeigt die Sonderausstellung „NETZWERKE in und um Hörde“. Zudem werden Führungen angeboten.
Hörder Burg
Zeiten
Führung durch die Hörder Burg.
Hinweise
Treffpunkt jeweils 15 Minuten vor Beginn der Führung am Eingang der Sparkassenakademie, Hofseite.

