Kath. Stiftskirche St. Clara
Über dieses Denkmal
Die nach den Plänen des Dombaumeisters Arnold Güldenpfennig im neugotischen Stil erbaute und 1863 eingeweihte Stiftskirche wird auch „Hörder Ziegeldom“ genannt, weil ca. zwei Mio. Ziegelsteine für den Bau verwendet wurden. Sie ist ein Zeugnis der Industrialisierung und dem damit verbundenen Zuzug katholischer Zuwander*innen nach Hörde. Nach schweren Beschädigungen im II. Weltkrieg erfolgte ab 1945 der Wiederaufbau, 1961 eine weitere Renovierung. 1988 erhielt die Kirche eine neue Turmhaube.
Programm
Die Kirche ist für Besichtigungen geöffnet, außerdem finden mehrere thematische Führungen statt.
Hinweise
Es ist kein barrierefreies WC vorhanden.
Orgel der Stiftskirche St. Clara
Beginn
Führung zur Orgel.
Hinweise
Die Führung startet am Westportal der Kirche.
Stiftskirche St. Clara
Zeiten
Führung zur Geschichte der Stiftskirche mit Mitgliedern des Teams der City-Pastoral.
Hinweise
Die Führungen starten am Westportal der Kirche.


