St.-Johannes-von-Nepomuk-Kapelle
Über dieses Denkmal
Mit dem Bau der Johanneskapelle wurde 1747 begonnen. Der nach Plänen eines unbekannten Architekten aus Mähren errichtete Zentralbau zählt zu den bedeutendsten sakralen Zentralbauten des Spätbarock in Westfalen und gilt neben der Clemenskirche in Münster als herausragendes Beispiel dieser Bauaufgabe. Die Kapelle wurde als Stiftung der Gräfin Maria Ernestine Franziska von Rietberg und Ostfriesland gegenüber der Schlossauffahrt errichtet. Die umfassende Sanierung des Bauwerks wurde 2025 abgeschlossen.
Programm
Zu unterschiedlichen Zeiten werden Kurzführungen durch unsere Gästeführer angeboten. Für weitere Fragen rund um die Johanneskapelle stehen außerdem der Architekt, Herr Terbrack aus Bielefeld, sowie Herr Kaune von der Stadt Rietberg (Bauleiter bei der Sanierung) für Rückfragen bereit.
Hinweise
Die Führungen finden in unregelmäßigen Abständen direkt vor Ort statt. Unsere Gästeführer sind vor Ort und stehen zu einem aktiven Austausch über die Räumlichkeiten und auch über die umfangreiche Sanierung bereit.
Konzert mit Cembalo, Oboe und Violoncello
Beginn
Freuen Sie sich auf ein kleines Konzert in spannender Atmosphäre mit tollen Klängen. Knut Peters, Oboe Andrea Fehling, Violoncello Engelbert Schön, Cembalo Werke u. a. von Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach und weiterer Barockkomponisten.
Hinweise
Das Konzert kann kostenfrei besucht werden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Bitte beachten Sie, dass die Johanneskapelle nicht groß ist. Je nach Besucheraufkommen werden für das Konzert die Türen geöffnet, sodass es auch von außerhalb der Kapelle verfolgt werden kann. Wetterangepasste Kleidung ist daher empfehlenswert!


