Sakralbauten
Denkmalkategorie

St.-Johannes-von-Nepomuk-Kapelle

Über dieses Denkmal

Mit dem Bau der Johanneskapelle wurde 1747 begonnen. Der nach Plänen eines unbekannten Architekten aus Mähren errichtete Zentralbau zählt zu den bedeutendsten sakralen Zentralbauten des Spätbarock in Westfalen und gilt neben der Clemenskirche in Münster als herausragendes Beispiel dieser Bauaufgabe. Die Kapelle wurde als Stiftung der Gräfin Maria Ernestine Franziska von Rietberg und Ostfriesland gegenüber der Schlossauffahrt errichtet. Die umfassende Sanierung des Bauwerks wurde 2025 abgeschlossen.

Programm

Es wird Kurzführugen geben mit Einblicken in die umfangreichen Sanierungsarbeiten. Am Tagesende wird ein kleines Konzert in den Räumlichkeiten stattfinden.

Hinweise


Die Führungen finden in unregelmäßigen Abständen direkt vor Ort statt. Unsere Gästeführer sind vor Ort und stehen zu einem aktiven Austausch über die Räumlichkeiten und auch über die umfangreiche Sanierung bereit.