Sakralbauten
Denkmalkategorie

St.-Jakobi-Kirche

Über dieses Denkmal

Die Jakobikirche wurde im 14. Jahrhundert zur Entlastung der anderen Herforder Stadtkirchen als Stationskirche für Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela erbaut. Mit Einführung der Reformation in Herford und dem Nachlassen der Pilgerströme wurde die Kirche 1530 auf Ratsbeschluss geschlossen. Am Donnerstag nach dem 1. Adventssonntag 1590 wurde sie wieder eröffnet, jetzt aber als evangelische Pfarrkirche für den Stadtteil Radewig. Die Jakobikirche ist heute geprägt durch eine beeindruckende Ausmalung und Ausstattung der Spätrenaissance des 16./17. Jahrhunderts.

Programm

Zum Tag des offenen Denkmals wird die Kirche zur Besichtigung geöffnet sein. Zusätzlich werden Aktionen für Kinder und deren Begleitungen angeboten. Die Handpuppe Pauline ist in der Jakobikirche und wird gemeinsam mit den Besuchenden durch die Kirche wandern und die einen oder anderen Aktionen unternehmen. So können sie z.B. die goldene Jakobsmuschel finden. Außerdem warten weitere Überraschungen auf die jungen Besucherinnen und Besucher.