St.-Servatius-Pfarrkirche
Über dieses Denkmal
12.-13. Jh., dreischiffige Emporenkirche, Erweiterung im 13. Jh., Erhöhung im 16. Jh. Steinaltar mit Altarplatte aus dem Kloster Heisterbach, geschnitztes barockes Antependium, Fresken aus dem 13. Jh., Taufbecken 13. Jh., hölzerne Apostelfiguren des 16. Jhs.Der Siegburger Kirchenschatz mit fünf großen Reliquienschreinen, zwei Tragaltären und zahlreichen Goldschmiedearbeiten gehört zu den bedeutendsten in Europa.
Programm
Neben der Möglichkeit, die Schatzkammer in der Zeit von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr selbstständig zu erkunden, wird es zwei Vorträge (11:30 Uhr und 14:00 Uhr) mit anschließendem gemeinsamen Besuch der Schatzkammer geben. Den Tag begleitet Kunsthistorikerin Silke Ingenhorst (Abteilung Kunstdenkmalpflege, Erzbistum Köln).
Hinweise
Die Schatzkammer befindet sich im ersten Stock und ist nur über das Treppenhaus erreichbar.
Vernetzte Schätze. Der Servatius-Schatz im Kontext
Zeiten
An einzelnen Objekten des Siegburger Schatzes spannt Kunsthistorikerin Silke Ingenhorst den Bogen zu den praktischen Fragen des Kunsthandwerk(er)s und blickt auf Goldschmiedekunst, Bergkristallbearbeitung und Email. Wer arbeitet wo? Wo bekomme ich was? Was entsteht wie? Und wie ist das alles verbunden?
Hinweise
Die Vorträge sind auf 25 teilnehmende Personen begrenzt. Anmeldung verpflichtend, bis 11.09.2026 im Pastoralbüro St. Servatius.
Die Schatzkammer befindet sich im ersten Stock und ist nur über das Treppenhaus erreichbar.
