Lukaskirche Dresden
Über dieses Denkmal
Errichtet 1899-1903, trägt die Lukaskirche von außen die Formen der Neurenaissance. Das Innere wurde mit Elementen des beginnenden Jugendstils ausgestattet. 1945 brannte das Gebäude komplett aus, die markante Turmhaube wurde zerstört. In den 1960er-Jahren zum Tonstudio umgebaut, wird die Lukaskirche seit 1972 wieder für Gottesdienste genutzt. 2018 fiel der Startschuss für die Sanierung des Kirchengebäudes. Im Rahmen der Bauarbeiten kamen Gedenktafeln aus dem I. Weltkrieg zutage.
Programm
Die Kirche ist im Anschluss an den Gottesdienst von ca. 11 Uhr bis 14 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Außerdem wird eine Führung durch das Kirchgebäude angeboten, bei der auf die architektonischen Besonderheiten und auf die Altlasten aus der Nutzungszeit als Tonstudio eingegangen wird. Mitglieder des Fördervereins Lukaskirche Dresden e.V. führen jeweils zur vollen Stunde interessierte Gäste auf den Turm der Lukaskirche und erläutern die Baugeschichte, technische und historische Hintergründe.


