Trauerhallenanlage (Südfriedhof Leipzig)
Über dieses Denkmal
Der Südfriedhof wurde 1886 eröffnet. Die Trauerhallenanlage im neoromantischen Stil mit drei Feierhallen, Krematorium und Kolumbarium entstand 1906–11 nach Plänen von Stadtbaurat Otto Scharenberg. Originale Ausgestaltungs- und Ausstattungselemente sind erhalten. Die Feuerbestattungsanlage wurde 1910 in Betrieb genommen. 1998/99 wurde eine neue Anlage in die historischen Räumlichkeiten integriert. 2008–11 erfolgte die Rekonstruktion des Kolumbariums, das seit 2011 wieder genutzt wird.
Programm
Anlässlich des Tags des offenen Denkmals bietet der Südfriedhof Interessierten freie Besichtigungsmöglichkeiten durch die Trauerhallen und das Krematorium (von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr) sowie eine Führung mit Bezug auf das diesjährige Motto mit dem Titel „Interne und externe Netzwerke – Friedhof und Krematorium“. Den Abschluss bildet ein Konzert des 1. Leipziger Familienorchesters in der Hauptkapelle.
Hinweise
Nicht alle Bereiche sind rollstuhlgerecht. Das Konzert findet in der Hauptkapelle statt. Treffpunkt für die Führung: Verwaltungsgebäude der Friedhofsverwaltung, Friedhofsweg 3, 04299 Leipzig. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Freie Besichtigung Trauerhallen und Krematorium
Beginn
Die Trauerhallen und das Krematorium sind von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr zur freien Besichtigung geöffnet.
Hinweise
Nicht alle Bereiche sind rollstuhlgerecht.
Kontakt
Netzwerke auf dem Friedhof
Beginn
Führung zum Thema „Interne und externe Netzwerke – Friedhof und Krematorium“, inklusive Besichtigung des Krematoriums.
Hinweise
Treffpunkt: Verwaltungsgebäude der Friedhofsverwaltung, Friedhofsweg 3, 04299 Leipzig. Festes Schuhwerk empfohlen. Nicht alle Bereiche sind rollstuhlgerecht.
Konzert des 1. Leipziger Familienorchesters
Beginn
Unter der Leitung von Dirigent Tillmann Kranz präsentieren die 40 Musiker*innen im Alter von 18 bis 88 Jahren ein buntes Programm mit Filmmusik und beliebten Melodien aus Klassik, Pop und Jazz.
Hinweise
Das Konzert findet in der Hauptkapelle statt.
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