Fotoquelle: Roland Rossner
Wohnbau & Siedlungen
Denkmalkategorie

Von Beust’sches Haus – ein Haus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Über dieses Denkmal

Das Haus – ein Tonnen- und Kreuzgewölbe aus dem 12./13. Jh. – ist benannt nach dem Regierungsdirektor Ludwig-August von Beust. 1766 erfolgte ein Um-, An- und Ausbau. Der dreigeschossige Symmetriebau verfügt u. a. über ein barockes Treppenhaus und eine Beletage. Der rückwärtige Anbau stammt aus der Zeit um 1900. Ab Mitte des 20. Jhs. verfiel das Haus; 1979 kauften es zwei Schwestern auf und sanierten es liebevoll. 2005 wurde eine Treuhandstiftung unter dem Dach der Deutschen Stiftung Denkmalschutz errichtet. Seit 2023 laufen Vorbereitungen der denkmalgerechten Instandsetzung.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Zur Zeit findet im Gebäude die restauratorische Befundung und Schadenskartierung statt, dabei wurden spannende Hinweise über die Geschichte des Hauses entdeckt. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Spuren vergangener Zeiten, die sich im Haus erhalten haben, zu erkunden. Außerdem gibt es eine Infostation rund um die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, sowie Kaffee und Kuchen gegen eine Spende, die dem Haus zugute kommen.

Führung

Führung durch das von Beust’sche Haus

Der verantwortliche Architekt André Kramm führt in kleineren Gruppen durch das Haus und zeigt Besucherinnen und Besuchern den aktuellen Stand der bauhistorischen und restauratorischen Befundung.

Anmeldung

Für diese Führung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit und melden Sie sich direkt hier an.

Anmeldung bis: 13.09.2026

Sonntag, 13.09.2026 13:00 Uhr | Dauer: 30 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 13:45 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 14:45 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 15:45 Uhr | Dauer: 45 Minuten

Bereits angemeldet? Anmeldung ansehen oder stornieren

Kontakt

Ellen Bekker
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
02289091236