Kanitz-Kyaw’sches Schloss Hainewalde
Über dieses Denkmal
1749-55 erbaut, wird das Schloss das „kleine Sanssouci der Oberlausitz“ genannt. Es beeindruckt durch seine Größe, eine einzigartige, teils terrassierte barocke Parkanlage und bedeutende Architekturdetails wie Sgraffito-Malerei oder das sog. Medusenhaupt. Auf der Rückseite des Hauptbaus befindet sich das von toskanischen Säulen und einem Balkon gebildete Nordportal. Details in dessen Umsetzung werden mit dem freimaurerischen Denken des Schlosserbauers in Verbindung gebracht.
Programm
Führungen durch das Schloss werden nach Bedarf angeboten und geben Einblicke in die wechselvolle Geschichte des „Sanssouci der Oberlausitz“. Dabei können auch aktuelle Sanierungs- und Restaurierungsprojekte besichtigt werden, darunter neue Stuckdecken im Westflügel sowie Arbeiten am Jagdsalon und an den herrschaftlichen Speise-, Schlaf- und Kinderzimmern. Zu sehen sind außerdem der Freimaurerparkettsaal und die Ahnengalerie. Im Grünen Salon wird die Kunstausstellung „Jedes Jahr ein JA“ – ein fotografisches Langzeitprojekt – gezeigt. Im restaurierten Westflügel gibt es ein Imbissangebot sowie Kaffee und hausgebackenen Kuchen.
Hinweise
Kostenlose Parkplätze.
Schlossführungen nach Bedarf
Beginn
Entdecken Sie mit uns die wechselvolle Geschichte dieses „Sanssouci der Oberlausitz“ bei einer Schlossführung.
Hinweise
Start vor dem Südportal nach Bedarf :-)
Kontakt
Ausstellung „Jedes Jahr ein JA“ im Grünen Salon
Beginn
Im Ambiente des Saals wird ein fotografisches Langzeitprojekt präsentiert: Seit neun Jahren lässt sich eine Familie einmal jährlich in Hochzeitskleidung von der Fotografin Carla Schmidt im und am Schloss Hainewalde porträtieren. Während die Familie wächst und altert, schreitet im Hintergrund die Sanierung des Schlosses sichtbar voran. Ein gemeinsames Ritual von Schlossverein, Fotografin und Familie – und ein Bildarchiv über Zeit, Verantwortung, bewusste Bindung und die Pflege eines Versprechens.
Hinweise
Besichtigung nur im Rahmen von Führungen.
Kontakt


