Sakralbauten
Spätromanische Feldsteinkirche
Über dieses Denkmal
Baubeginn im 13. Jh., Feldsteinbau ohne Turm mit schmalem Chor und breiterem Langhaus, Chor mit Kuppelgewölbe aus Granitgeröll. Langhaus mit zwei Kreuzgewölben. Romanisches Granitportal, Schlitzfenster, neugotische Bestuhlung, Kanzel, Altarbild: Grablegung Christi. Empore mit 2012 wieder aufgebauter Orgel Carl Börgers. Einbau einer Sanitäranlage 2017. Beginn der Rekonstruktion des Chordaches 2021.
Denkmal, dem die DSD helfen konnte


