Fotoquelle: Stefan Krabath
Sakralbauten
Denkmalkategorie

Doppelkapelle Sanctae Crucis

Über dieses Denkmal

Die spätromanische Doppelkapelle (12. Jh.) gilt als Kleinod sakraler Baukunst der Stauferzeit. Einst Bestandteil der markgräflichen Burg der sächsischen Ostmark, steht sie heute als Wahrzeichen der Stadt – mit Ausnahme weniger Burgmauerreste – auf dem markanten Porphyrfelsen. Bemerkenswert sind die Raumkomposition, der Kapitelschmuck, eine Marmorsäule sowie ein Schnitzaltar aus der Zeit um 1525.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Getränke und kleine Speisen (Kuchen, Würstchen), der Mark Meissen 1200 e. V. wird mittelalterliche Schauvorführungen und Mitmachprogramme anbieten, es wird zu festen Uhrzeiten gregorianische Stundengebete (Gesänge) geben, es wird öffentliche Führungen durch die Doppelkapelle geben, ein Weinstand ermöglicht es, den herrlichen Ausblick vom Kapellenberg mit einem Glas Wein zu genießen

Hinweise

Man kann nicht mit dem Auto direkt auf den Kapellenberg fahren. Der Anstieg ist mit einem Rollator oder Rollstuhl leider nicht oder nur sehr schwer möglich aber wer z. B. nur einen Stock als Gehilfe benötigt, kann ihn bewältigen.