St.-Jakobus-Kirche
Über dieses Denkmal
Die Pfarrkirche vereint Bauteile aus verschiedenen Epochen. Erhalten sind ein ehemaliger Burgturm und die romanische Burgkapelle aus dem 11. Jh. mit Wandmalereien in der Apsis von 1492, die die Passion sowie die Legenden der Pfarrpatrone Jakobus des Älteren und Margareta darstellen. Die neugotische, zweischiffige Kirche wurde 1879/80 nach Plänen von Vinzenz Statz errichtet. Zur Ausstattung gehören Fenster von Paul Weigmann, die Glasfenster „Seligpreisungen“ von Gerhard und Karl Jörres sowie eine Klais-Orgel aus dem Jahr 1900. Die letzte umfassende Renovierung erfolgte 2013. Die Kirche ist zudem eine Station am Jakobusweg von Bonn nach Bad Münstereifel.
Programm
Denkmalführung (nach Bedarf) mit Erläuterung der Bedeutung für das Dorf und geplanten Änderungen der Seelsorge (Zusammenlegung von mehreren Pfarreien).
Hinweise
In der Nachbarschaft liegen weitere Denkmäler (ehemaliger Zehnthof und der ehemalige Statthalterhof). An der Kirche befinden sich nur wenige Parkplätze. Anreise mit Bus oder Bahn wird empfohlen, z. B. nach Impekoven („Böhm-Kirche“ und Spaziergang nach Gielsdorf, Dauer ca. 30 Min.)