Gerhart-Hauptmann-Theater
Über dieses Denkmal
1936 als Grenzlandtheater eingeweihter Neubau der Architekten Adolf Hopp und Hermann Alker für das 1932 an anderer Stelle abgebrannte Theater. Sachlich funktionale Architektur, Freitreppe zur Pfeilerloggia bildet den Eingangsbereich zum Stadtring, darüberliegend pfeilerartig gegliederte Fensterfläche, 22,5 m hoher Bühnenturm, ca. 400 Plätze. Seit 1945 durchgängiger Spielbetrieb.
Programm
Führung durch das Theater
Zeiten
Das Grenzlandtheater wurde 1936 errichtet. Für Fundament und Keller wurden 5.300 Kubikmeter Boden abgetragen; der Bau entstand innerhalb eines Jahres. Architektonisch markiert das Gebäude den Übergang von der Neuen Sachlichkeit zu einer strengen, NS-typischen Bauweise. Es galt damals als modernstes Theater Deutschlands, unter anderem mit Drehscheibe und Seitenwagen. Drehscheibe und Seitenwagen sind bis heute in Benutzung.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
