Deutsches Hygiene-Museum
Über dieses Denkmal
Die von Karl August Lingner als „Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege“ gegründete Einrichtung wurde 1928-30 nach Plänen von Wilhelm Kreis als Vierflügelbau errichtet. Die gestaltete Platzanlage bildet einen Ehrenhof mit der Plastik „Ballwerfer“. Der Bau gilt als singuläres Zeugnis des Neuen Bauens in Dresden und ist von architektur-, kulturhistorischer und künstlerischer Bedeutung. 2002-10 erfolgte eine Generalsanierung durch Peter Kulka. Heute wird das Gebäude als interdisziplinäres Wissenschaftsmuseum genutzt.
Programm
Zeitschichten. Kunst im Deutschen Hygiene-Museum
Beginn
Zum Tag des Offenen Denkmals führt die Tour zu Kunstwerken im Museum, die in der Geschichte des Museums unterschiedlich bewertet und behandelt wurden. Dazu gehören u. a. Gerhard Richters teilweise freigelegtes Wandbild „Lebensfreude“ sowie die vor der 1952 geplanten Verschrottung gerettete Plastik der „Hygieia“ von Karl Albiker im neu gestalteten Museumsgarten.
Hinweise
Teilnehmer:innenzahl begrenzt; bitte Teilnahme an der Führung online reservieren.
