Goldlagerstätte Eisenberg
Über dieses Denkmal
Im Eisenberg bei Korbach befindet sich ein Goldvorkommen, das seit dem 11. Jahrhundert bis etwa 1617 bergbaulich ausgebeutet wurde. Während dieser etwa 500 Jahre dauernden Betriebszeit legte man einen 900 m langen, bis 12 m breiten und 9 m tiefen Tagebau an und fuhr nachweislich mehr als 48 Stollen und 45 Schächte auf.
Programm
Bergwerksführung
Beginn
Den Spuren der Goldsucher folgen Sie an Deutschlands reichster Goldlagerstätte, dem Eisenberg. Der Korbacher Hausberg mit dem malerischen Dorf ist ein beliebter Ausflugsort. Seit dem Mittelalter suchten Goldgräber hier nach dem begehrten Edelmetall. Die Zeugnisse des Bergbaus finden sich bis heute – über Tage auf dem Lehrpfad „Goldspur“ und unter Tage im Besucherbergwerk. Ausgestattet mit Schutzhelm, Schutzjacke, Gummistiefeln und Grubenleuchte erleben Sie die Welt im Inneren des Eisenbergs.
Hinweise
Treffpunkt: Zechenhaus am Dorfgemeinschaftshaus in 34497 Korbach-Goldhausen, Turmweg 4. Fußweg zwischen Zechenhaus und Besucherstollen (z. T. steil bergauf bzw. bergab): ca. 5-10 Min.
Die Schutzkleidung wird gestellt, eigene robuste und wasserdichte Wanderschuhe können auch anbehalten werden.
Die Führung ist am Tag des offenen Denkmals für Besucher kostenfrei!
