Sakralbauten
Denkmalkategorie

Kirchruine Satow

Über dieses Denkmal

1224 wird erstmals vom Bau der Kirche berichtet. Frühgotischer Feldsteinbau mit Backsteinportalen. Das Portal des Langhauses ist, ähnlich dem Südportal des Güstrower Doms, kunstvoll mit Schaftringen verziert. Durch die von der Gemeinde Satow beschlossenen Sanierungsmaßnahmen wurde die Kirchenruine in den Jahren 2012-14 vor weiterem Verfall geschützt und als offenes Denkmal gestaltet.

Programm

Zum Auftakt wird bereits am 12.09. um 20 Uhr zu einem Filmabend eingeladen. „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ wird in der Kulisse des alten Gemäuers ein besonderes Erlebnis sein. Am Sonntag um 10:00 Uhr lädt Katrin Vent zu einer Kräuterführung rund um den Satower See ein. Sie wird den Teilnehmenden erneut viel Wissenswertes über die Kräuter des Herbstes vermitteln. Anschließend bittet sie in der Kirchruine zur Verkostung von eigens für diesen Tag von ihr zubereiteten Speisen. Ab 14:00 Uhr begrüßt „Jasmin Lebenskunst3“ Groß & Klein zu Kreativangeboten für eine schöpferischen Auszeit: Lebendige Steine gestalten, Spätsommer-Windlichter herstellen und herbstliche Naturdeko basteln. Um 14:00 Uhr und um 15:30 Uhr finden zwei Führungen durch die Kirchruine statt. Vereinsvorsitzender Jürgen Pietz berichtet aus der 800-jährigen Historie dieses Zeugnisses der Baukunst der Zisterzienser und über die Aktivitäten des Vereins zum Schutz der Ruine durch eine Membrandach-Konstruktion.

Hinweise


Die Satower Kirchruine ist in der Ortsmitte Satows durch den sie umgebenden Park fußläufig und behindertengerecht zu erreichen. Als Parkplatz bietet sich der auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegene Parkplatz des ehemaligen REWE-Marktes an. Wegen gegenwärtiger Straßenbaumaßnahmen sind die Parkstraße und die Kröpeliner Straße nicht befahrbar.

Teilnehmer an der Kräuterführung melden sich wegen der begrenzten Teilnehmerzahl unter 0173-6229492 an.