Sakralbauten
Denkmalkategorie

Begegnungsstätte Kleine Synagoge

Über dieses Denkmal

Die Kleine Synagoge wurde am 10. Juli 1840 durch die jüdische Gemeinde einweiht, welche diese bis 1884 als Gotteshaus nutzte. In den 1980er Jahren wuchs das Interesse am jüdischen Erbe. Die Stadt ließ die Baugeschichte der Synagoge erforschen und das Gebäude sanieren. So zeigt sich der Betsaal heute in nahezu ursprünglichem Zustand. Die Kleine Synagoge dient heute als Begegnungsstätte und zeigt eine Dauerausstellung, die über das jüdische Leben in Erfurt im 19. und 20. Jahrhundert informiert.

Programm

Sonderausstellung „Jiddisch – Von den Anfängen bis zum Buchdruck“