Ehem. Arbeiter*innensiedlung Breslauer Straße
Über dieses Denkmal
Fast 100 Jahre alt, und doch schon wieder modern: Das ist die Siedlung Breslauer Straße in Oldenburg mit ihren 28 Mehrfamilien-Reihenhäusern. Was in den 1920er Jahren als einzigartiges Bauprojekt begann, orientierte sich damals an der Wohnreformbewegung mit den Zielen: Licht, Luft und viel Grünanlagen für junge Arbeiterfamilien der Glashütte, der Post und der Bahn. Aus der früheren Arbeiter*innenSiedlung im Stadtteil Osternburg ist inzwischen ein denkmalgeschütztes Vorzeigeprojekt entstanden. Dabei kümmert sich die Wohngenossenschaft Huntewogen eG um Qualitäten wie bezahlbares Wohnen, umweltschonende und maßvolle Sanierung und solidarische Selbstverwaltung. Auffällig im Straßenbild ist das üppige Grün in den Gärten mit vielen Bäumen und insektenfreundlichem Bewuchs.
Programm
14- 17 Uhr Straßencafé 15 Uhr Führung durch die Naturgärten und Erzählungen über die Geschichte der Straße 14.30 Uhr Filmdoku „Ene Deern ut de Breslauer Straat“ Fotoausstellung
Straßencafè
Beginn
Kaffee und Kuchen gegen Spende
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Fotoaustellung
Beginn
Fotos aus der Breslauer Straße und ihre Bewohner*innen.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Filmdoku „Ene Deern ut de Breslauer Straat“
Beginn
Die ca. 20 minütige Filmdoku Filmdoku „Ene Deern ut de Breslauer Straat“ zeigt die ehemalige Bewohnerin und Autorin Monika Barkemeyer, die unterhaltsam und anekddoktenhaft über ihrer Kindheit und Jugend in den 50er und 60er Jahren in der Breslauer Straße erzählt. Der Film wird fortlaufend wiederholt. (bis 17 Uhr)
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.
Führung durch die Naturgärten
Beginn
Führung durch die Naturgärten. Dabei wird über die Geschichte der Straße, ihre Häuser und Menschen erzählt.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.


