Baukunstarchiv NRW
Über dieses Denkmal
1875 als Oberbergamt errichtetes Gebäude in der Innenstadt. 1911 erfolgte der Umbau durch Stadtbaumeister Friedrich Kullrich zum städtischen Kunst- und Gewerbemuseum. Wiedereröffnung nach Kriegszerstörungen 1956 als „Museum am Ostwall“. Viele Kräfte haben sich für den Erhalt des zum Abriss vorgesehenen Hauses eingesetzt, 2014 wurde so die Realisierung eines Baukunstarchivs durch Beschluss des Stadtrats ermöglicht. Das Baukunstarchiv NRW wurde im November 2018 eröffnet.
Programm
Die Ausstellung „Impulse – Baukunst der Industriekultur“. Die Dauerausstellung zeigt anhand von Bautypen, wie sich Industrie und Baukunst im Ruhrgebiet seit dem 19. Jahrhundert wechselseitig beeinflusst haben. Die neue Dauerausstellung „Leonie Reygers. Die Museumsdirektorin“ dokumentiert in der Leonie Reygers Lounge die jahrzehntelange museologische und kuratorische Arbeit der Kunsthistorikerin (1905-1985). Zusätzlich werden diverse thematische Führungen angeboten.
Leonie Reygers. Die Museumsdirektorin
Zeiten
Führung mit Dr. Ruth Hanisch.
Hinweise
Treffpunkt: Leonie Reygers Lounge.
Haus am Ostwall 7
Zeiten
Führung mit Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW. Das Gebäude blickt auf eine rund 150-jährige Geschichte mit mehrfacher Umnutzung vom Verwaltungs- zum Kulturbau zurück.
Hinweise
Treffpunkt: Reinoldi-Lichthof.

