Gesandtenfriedhof
Über dieses Denkmal
Ursprünglich war der Friedhof um die Kirche nicht gewollt. Erst im Laufe des 17. Jhs. bürgerte er sich als ein Begräbnisplatz protestantischer Reichstagsgesandter ein. Durch diese Verbindung mit der 150-jährigen Geschichte des Immerwährenden Reichstags ist er heute ein Denkmal von europäischem Rang.
Programm
Der Friedhof ist zur Besichtigung zugänglich.
Der Gesandtenfriedhof
Zeiten
Mit der Errichtung der Dreieinigkeitskirche als reichsstädtische Bürgerkirche war ursprünglich kein Friedhof geplant. Durch die Entwicklung der Stadt zum Sitz des Immerwährenden Reichstags bürgerte es sich jedoch ein, den Kirchhof als vornehmen Begräbnisplatz protestantischer Reichstagsgesandter zu nutzen. Er ist bis heute nicht entwidmet. Historiker und Dekanatsfundraiser Dr. Martin Weindl stellt den Friedhof und und den Stand der laufenden Generalsanierung vor.
Hinweise
Treffpunkt: Auf dem Gesandtenfriedhof/Südportal der Dreieinigkeitskirche.
