Steintor
Über dieses Denkmal
Die Anlage wurde 1458 erstmals erwähnt, gehört jedoch wohl noch zur Befestigung des 14. Jahrhunderts. Nach einem teilweisen Einsturz erfolgte 1919 eine Rekonstruktion. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der Bau umfassend wiederhergestellt. Der Backsteinbau besitzt einen längsrechteckigen Mittelteil mit drei Geschossen über einer spitzbogigen, tonnengewölbten Durchfahrt, flankiert von zwei Rundtürmen an der Feldseite, die mit spitzen Schieferdächern gedeckt sind.
Programm
Die Ausstellung im Karnevalsmuseum des Festkomitee Gocher Karneval e.V. – RZK in der ersten Etage ist kostenfrei geöffnet.
Hinweise
Hier wird Interessantes zum Brauchtum des Karnevals in Goch ausgestellt, nicht jedoch zum Denkmal „Steintor“ im geschichtlichen Kontext selbst.
