St.-Ulrichs-Kirche
Über dieses Denkmal
Die im Jahr 1059 gestiftete St.-Ulrichs-Kirche weist verschiedene Ausstattungsstücke auf: Der romanische Taufstein (1250), der Deckel des Tischgrabes (1420), die von Ludwig Münstermann geschaffene Kanzel (1612), das von Lucretia de Saint Simon gestaltete barocke Altarretabel (1636), das Epitaph (1662). Ein besonderes Kleinod der Kirche ist die Krypta. Beachtenswert sind die Bemalung der Holzbalkendecke (1696), die mit blauen Rocaillen geschmückte Empore (1774) sowie die bunten Fenster (1909-59).
Programm
Kirchenführung bei Bedarf. Eigenständige Besichtigung des Kirchraums möglich. Die Krypta kann nur unter Begleitung der Gästeführerinnen besichtigt werden.
Hinweise
Einige 100 m weiter findet das alljährliche Ellernfest statt. So lohnt sich ein Ausflug nach Rastede gleich doppelt.


