St. Urbanskirche
Über dieses Denkmal
Schlichte Barockkirche, erbaut 1691-1701 nach Abriss des romanischen Vorgängerbaus (12. Jh.), von dem die Sakristei mit einem schlichten Kreuzgratgewölbe erhalten blieb. Aus der alten Kirche sind außerdem u. a. erhalten: ein ausdrucksstarkes Kruzifix (15. Jh.), die Tafelbilder des gotischen Flügelaltars, die Renaissancekanzel von 1653, das Grabmal des Bertholdus Mercator (ca. 1300). Die Kirche wird als Friedhofskapelle, für Lesungen, Ausstellungen und einzelne Gottesdienste genutzt.
Programm
Verschiedene Führungen durch beide Kirchen (Urbanskirche und Johanneskirche), Orgelmusik und Konzert in der benachbarten Johanneskirche, Führungen über den Friedhof und den Ortsteil Cölln.
Hinweise
Auf die Orgelführung und die zwei Konzerte (Sa. 19 Uhr jüdische Lieder und So. 15 Uhr Orgelmusik) in der benachbarten Johanneskirche wird aufmerksam gemacht.
Führung durch den Stadtteil Cölln
Beginn
Gabriele Kluge wird die Geschichte des Ortsteiles Cölln anhand historischer Bauten erläutern, insbesondere die beiden Kirchen St. Urban und Johannes.
Hinweise
Beginn am Eingang der St. Urbanskirche.
Führung über den Alten Johannesfriedhof
Beginn
Gabriele Kluge wird insbesondere historischen Grabmale auf dem die Kirche umgebenden Alten Johannesfriedhof zeigen und erklären.
Hinweise
Beginn ist am Eingang der St. Urbanskirche.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Führung durch beide Kirchen
Beginn
Christof Voigt wird die Geschichte der Urbanskirche anhand von verschiedenen Ausstattungsgegenständen seit dem 12 Jahrhundert darstellen und die Kunstwerke der benachbarten prächtigen Johanneskirche erläutern.
Hinweise
Beginn am Eingang der St. Urbanskirche.

