Sakralbauten
Ev.-Luth. St. Johanniskirche Malchin
Über dieses Denkmal
Ein Vorgängerbau wurde 1397 im Feuer vernichtet. Die Weihe des jetzigen Baus erfolgte 1440. Eine gotische Turmspitze fiel 1648 herunter, wurde durch eine barocke Haube ersetzt und 1897 nochmals verändert. Hinter dem barocken Orgelprospekt von 1780 befindet sich eine Friese-Orgel von 1877. In der Marienkapelle steht der Marienaltar, dessen bewegliche Flügel eine Alltags-, eine Festtags- und eine Passionsansicht tragen. Es handelt sich um ursprünglichen Hauptaltar aus dem 15. Jahrhundert. Der Landtag des mecklenburgischen Ständestaats tagte nach der Landesteilung Mecklenburgs nach 1628 bis 1916 abwechselnd in Sternberg und in Malchin. Das große mecklenburgische Wappen an der Orgelempore erinnert daran.
Denkmal, dem die DSD helfen konnte
Programm
Kirche offen, Ansprechpartner vor Ort
