CreativRevier Heinrich Robert
Über dieses Denkmal
1901 begannen die Abteufarbeiten für die Schächte Henri (Heinrich) und Robert, benannt nach den Firmenbesitzern Henri und Robert de Wendel. Der ursprüngliche Name war daher „Zeche de Wendel“. Erst 1937 erhielt sie den Namen „Heinrich Robert“. Sie stellte die damals am weitesten nach Nordosten vorgeschobene Anlage des Ruhrbergbaus dar und somit auch die tiefste Teufe von über 600 m.
Programm
Am Tag des offenen Denkmals öffnet das CreativRevier Heinrich Robert seine Tore und lädt dazu ein, das ehemalige Zechengelände zu erkunden. Bei Führungen über das Gelände erhalten Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die Geschichte des Bergwerks und die Entwicklung des heutigen CreativReviers. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt für Unterhaltung und Begegnung: Live-Musik, Foodtrucks sowie ein Treffen historischer US-Fahrzeuge bieten ein besonderes Erlebnis in der einzigartigen Kulisse der ehemaligen Zeche. Ein weiteres Highlight ist die 1. Internationale Grubenlampenbörse, auf der Sammlerinnen und Sammler sowie interessierte Gäste historische Grubenlampen entdecken, sich austauschen und fachsimpeln können.


