Neue Münsterbauhütte
Über dieses Denkmal
Das Anwesen wurde um 1870 erbaut und war zunächst Sitz eines Kutschereibetriebes. 1910 erwarb es der Freiburger Münsterbauverein, baute es für seine Belange um und zog gemeinsam mit der Münsterbauhütte und der Steinmetzwerkstatt ein. Noch heute sind hier außer der Verwaltung des Vereins die Werkstatt, Lagerräume und das Bauhüttenmuseum untergebracht. Im Gegensatz zu der früheren „Alten Münsterbauhütte“ wird dieses Anwesen als „Neue Münsterbauhütte“ bezeichnet.
Programm
Fugennetz. Farbe am Freiburger Münster
Zeiten
Heute prägt der Sandstein das Freiburger Münster. Doch vom Mittelalter und bis in die Barockzeit war die Kirche farbenprächtig gestaltet: rote Fassungen, gemalte Fugen, leuchtende Skulpturen und vergoldete Details bestimmten ihr Erscheinungsbild.
Hinweise
Anmeldung vor Ort, max. 12 Personen, keine barrierefreie Toilette.
Die Steinbrüche des Freiburger Münsters
Zeiten
Woher stammen die Steine des Freiburger Münsters? Die Führung nimmt Sie mit auf eine Reise zu den historischen Steinbrüchen und zeigt, warum die Wahl des richtigen Gesteins damals wie heute entscheidend für den Erhalt des Münsters ist.
Hinweise
Anmeldung vor Ort, max. 20 Personen. Keine barrierefreie Toilette.
Steinmetz-Netzwerk – Vom Mittelalter bis heute
Zeiten
Wie arbeiteten Steinmetze im Mittelalter zusammen? Die Führung gibt Einblicke in die Netzwerke der Bauhütten, den Austausch von Wissen und Handwerk sowie die Zusammenarbeit, die bis heute prägt.
Hinweise
Anmeldung vor Ort, max. 20 Personen, keine barrierefreie Toilette.
Netzwerk Bauhütte. Vom Entstehen einer Großkirche
Zeiten
Eine mittelalterliche Großkirche braucht bis zu ihrer Vollendung eine Vielzahl von Handwerkern, Planern, Verwaltern und Unterstützern. Wer, wie und wieso – darum geht es in dieser Führung zum Werden des Freiburger Münsters.
Hinweise
Anmeldung vor Ort, max. 20 Personen, keine barrierefreie Toilette.


