Sakralbauten
Evangelische St. Martini Kirche
Über dieses Denkmal
Im Jahr 1229 wurde St. Martini mit der neuen Kirchspielteilung erstmals in einer Urkunde genannt. Heute ist St. Martini eine ev.-reformierte Gemeinde. Das spiegelt sich in der Gestaltung des Kirchenraums wieder – prägend ist das „Wort an der Wand“ aus dem Johannes-Evangelium. Mit diesem Wort beginnt der "Neanderweg" durch die Kirche, der in 12 Stationen dem Leben des Pastors und Kirchenliederdichters Joachim Neander folgt. Zu seinen bekanntesten Werken gehört der Choral „Lobe den Herren“.


