Bergisches (teilverschiefertes) Fachwerkhaus
Über dieses Denkmal
Beim Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges, teilverschiefertes Fachwerkhaus über massivem Sockel mit Satteldach, das wohl in mehreren Bauphasen im 18. Jh. mit dreizoniger, quererschlossener Raumstruktur errichtet wurde. Das Objekt ist den meist aus Erbteilung resultierenden Siedlungsprozessen des 17. und 18. Jhs. zuzurechnen. Das genannte Objekt ist ein wichtiges Zeugnis für die typische bäuerliche Fachwerkbauweise des Bergischen Landes.
Programm
Bei Kaffee, Tee und Kuchen informieren wir über das Denkmal und die Baufortschritte. Gerne führen wir durchs Denkmal. Eine eigenständige Besichtigung ist nicht möglich.
Hinweise
Es kann nicht direkt am Ort geparkt werden. Wir bitten darum, am Wanderparkplatz in Spieckern zu parken und dann ca. 15 Minuten zu Fuß zum Denkmal zu gehen. Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung bieten wir gerne an.


