Befestigungsanlagen
Denkmalkategorie

Grenzturm Neu Bleckede

Über dieses Denkmal

Die Stadt Bleckede war über 40 Jahre geteilt: Neu Bleckede und Neu Wendischthun als rechtselbische Ortsteile gehörten bis zur Wiedervereinigung zur DDR. Die heutigen Ausstellungen im Beobachtungsbunker FB-3, im DDR-Beobachtungsturm BT-9 (4×4) und im Außenbereich zeigen ein Stück Zeitgeschichte. Von der Kanzel des Grenzturmes bieten sich Ausblicke auf die Elbe samt Fähre, die Stadt Bleckede und die Landschaft des Biosphärenreservats „Niedersächsische Elbtalaue“.

Programm

Der ehemalige Grenzturm samt benachbartem Bunker ist nur an einigen Tagen im Jahr begehbar, in der Saison einmal monatlich und natürlich am Tag des offenen Denkmals! Als Denkmal zur Deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts bietet es mit einer kleinen Ausstellung einen Einblick in die Situation der Menschen auf beiden Seiten der Elbe. Die Architektur sowie mediale Berichte von Zeitzeug-/innen spiegeln so ein wenig die Stimmung an der damaligen innerdeutschen Grenze wider.

Hinweise


Die Kanzel des ehemaligen Grenzturmes ist nur über enge Metalltreppen im Inneren begehbar (festes Schuhwerk). Der benachbarte Bunker ist nur über einige Stufen erreichbar.