Düstere Straße 21: „Galerie Ahlers“
Über dieses Denkmal
Das Fachwerkhaus Düstere Straße 21 erfuhr 2001 eine aufwendige Sanierung: Nachdem das „Frauen & Lesbenzentrum“ aufgrund von Bauschäden in den 1990er-Jahren geräumt wurde, zerfiel das Gebäude zusehends. Schließlich wurde die historische Fassade mit großer Tordurchfahrt rekonstruiert, die heute den Zugang zu einer geräumigen Galerie ermöglicht. Diese umfasst dabei auch das 1871 als Scheune der Lederfabrik Süßenguth errichtete Mittelhaus und ein ehemaliges Stallungsgebäude im Hinterhof.
Programm
Besichtigung der Räumlichkeiten der Galerie Ahlers und der laufenden Ausstellung, sowie damit verbunden der drei hintereinanderliegenden Fachwerkgebäude mit wechselvoller Nutzungsgeschichte. In Kooperation mit Streichardt & Wedekind Archäologie finden Workshops, Führungen und separate Erklärungen statt (vgl. separate Einträge). 14:15 Uhr Kurzführung zur Nutzungsgeschichte der Häuser (u. a. Frauen- und Lesbenzentrum).
Kurzführung zur Nutzungsgeschichte der Düsteren 21
Beginn
In einer Kurzführung (ca. 30 Minuten) wird die Nutzungsgeschichte der Düsteren Straße 21 vorgestellt, insbesondere als Wohnort des Verlegers Udo Breger und als Frauen- und Lesbenzentrum.
Hinweise
Beginn auf der Düsteren Straße vor der Galerie Ahlers.


