Wiedamannhaus
Über dieses Denkmal
Der mehrteilige Komplex, wohl einst der Kastler Hof und später Gasthof zum Wilden Mann, hat seinen Kern im Steinbau an der Brückstraße aus dem 13. Jahrhundert, der nach außen durch ein Biforium erkennbar ist. In der Spätgotik entstand ein Anbau nach Süden über älteren Kellern. Das Rückgebäude, in dem sich seit Ende des 19. Jahrhunderts die bekannte Zinngießerei Wiedamann befand, kam erst später zum Anwesen. In der Nachkriegszeit diente das Anwesen zudem als Treffpunkt der lokalen Jazzszene.
Programm
Der Ateliers und Begegnungsraum ist zugänglich.
Hinweise
Zugang wird vor Ort nach Personenanzahl geregelt.
Zwischen Handwerkskunst und freien Künsten
Zeiten
Der Komplex, wohl einst der Kastler Hof und später Gasthof, ist um einen mittelalterlichen Steinbau entstanden. Im Rückgebäude befand sich ab Beginn des 20. Jahrhunderts die Zinngießerei Wiedamann, in der Nachkriegszeit gab es hier zudem einen Jazzkeller. Mit der jüngsten Instandsetzung sind Räume des städtischen „Arts in Residence“-Programms (RAiR) eingezogen. Es entstand ein Ort der Gastlichkeit und des Austauschs, ein Ort, der Schatten der Geschichte kennt und einen Aufbruch sucht.
Hinweise
Je max. 20 Personen; Treffpunkt: Am Hauseingang, Brückstraße.
