Wohnbau & Siedlungen
Denkmalkategorie

Wiedamannhaus

Über dieses Denkmal

Der mehrteilige Komplex, wohl einst der Kastler Hof und später Gasthof zum Wilden Mann, hat seinen Kern im Steinbau an der Brückstraße aus dem 13. Jahrhundert, der nach außen durch ein Biforium erkennbar ist. In der Spätgotik entstand ein Anbau nach Süden über älteren Kellern. Das Rückgebäude, in dem sich seit Ende des 19. Jahrhunderts die bekannte Zinngießerei Wiedamann befand, kam erst später zum Anwesen. In der Nachkriegszeit diente das Anwesen zudem als Treffpunkt der lokalen Jazzszene.

Denkmal, dem die DSD helfen konnte

Programm

Der Ateliers und Begegnungsraum ist zugänglich.

Hinweise


Zugang wird vor Ort nach Personenanzahl geregelt.

Führung

Zwischen Handwerkskunst und freien Künsten

Zeiten

Sonntag, 13.09.2026 10:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 11:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 13:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Sonntag, 13.09.2026 14:30 Uhr | Dauer: 45 Minuten

Der Komplex, wohl einst der Kastler Hof und später Gasthof, ist um einen mittelalterlichen Steinbau entstanden. Im Rückgebäude befand sich ab Beginn des 20. Jahrhunderts die Zinngießerei Wiedamann, in der Nachkriegszeit gab es hier zudem einen Jazzkeller. Mit der jüngsten Instandsetzung sind Räume des städtischen „Arts in Residence“-Programms (RAiR) eingezogen. Es entstand ein Ort der Gastlichkeit und des Austauschs, ein Ort, der Schatten der Geschichte kennt und einen Aufbruch sucht.

Hinweise


Je max. 20 Personen; Treffpunkt: Am Hauseingang, Brückstraße.

Kontakt

Dr. Maximilian Fritsch
Stadt Regensburg
0941 507 2453