Sakralbauten
Kirche Hohenofen
Über dieses Denkmal
Die Kirche wurde 1802 als rechteckiger Putzbau mit verbrettertem Dachturm errichtet. Sie verfügt über eine Hollenbach-Orgel von 1896, einen Taufstein sowie ein Christusbild des Malers Carl Kayser-Eichberg, der in Hohenofen aufwuchs. Aufgrund ihrer schlichten Bauweise wurde sie im Volksmund „Gebetsscheune“ genannt.
Denkmal, dem die DSD helfen konnte
Programm
Ausstellung "Vom Papier zum Buch. Künstlerbücher"
Vortrag
Bodo Knaak "Der Industriestandort Hohenofen"
Beginn
Sonntag, 13.09.2026 14:00 Uhr | Dauer: 45 Minuten
Erläutert wird die Entwicklung des Industriestandorts seit dem 17. Jahrhundert: Seit den 1660er-Jahren wurde Raseneisenerz, später Silbererz verhüttet. 1838 nahm die Patent-Papierfabrik als eine der ersten Papierfabriken in Deutschland ihre Produktion auf. Der Vortrag stellt die industrielle Entwicklung im Zusammenhang mit Infrastruktur und Verkehrswegen dar.
