Tiefburg Heidelberg-Handschuhsheim
Über dieses Denkmal
Die Tiefburg in Handschuhsheim ist nach ihrer Lage benannt und war Familiensitz der bereits im 10. Jahrhundert erwähnten Adligen von Handschuhsheim. Auf die im 12. Jahrhundert zerstörten Vorgängerbauten deuten noch Mauerreste hin. Die spätere Überbauung geht wohl auf das Jahr 1335 zurück. Mit dem Tod des letzten Ritters Johann von Handschuhsheim im Jahr 1600 endete die Dynastie. Die Burg wurde im Pfälzisch-Orléanschen Erbfolgekrieg zerstört. Seit 1950 ist sie Eigentum der Stadt Heidelberg.
Programm
Von 11:00 bis 16:00 Uhr ist das Denkmal zur Besichtigung geöffnet. Führungen werden um 13:00 und 15:00 Uhr angeboten. Zudem gibt es ein Kinderprogramm, die Möglichkeit für ein Foto mit Ritterrüstung sowie einen Ausschank Handschuhsheimer Weine.
Führung
Zeiten
Bei einer Führung kann das Denkmal näher kennengelernt werden.
Für diesen Programmpunkt ist keine Anmeldung erforderlich.

